Newsletter und Ausgabe Nr. 19

  

Fotografieausstellung

Die Natur als Künstlerin

 

 

 

 

 

Naturkundemuseums im Ottoneum Kassel

19.Juni -14.Oktober 2007

 

Naturkundemuseum Chemnitz

31. Oktober 2007 - 9. Januar 2008

 

  

Mit der Ausstellung „Die Natur als Künstlerin“ versucht das Naturkundemuseum eine lebendige Präsentation zeitloser Ästhetik. Meisterhafte Schmuckstücke der Natur, lebende Tiere, Modelle und Präparate vereinigen sich mit Interpretationen von Künstlern zu einer Hommage an die Natur.

Ein Meerwasseraquarium mit faszinierenden Korallen und Fischen steht anderen tierischen Baukünstlern gegenüber: Lebendige Bienen- und ein Ameisenstaaten bilden vor den Augen der Besucher ihre bewundernswerten Behausungen.

Wundervolle, preisgekrönte Naturfotografien, Arbeiten des Künstlers Peter Heckwolf und Tierportraits der Kasseler Kunststudenten Diana Kühn und Minwu Lee setzen die Natur kunstvoll in Szene.

Ein Blick durch zwei Mikroskope auf kleinste Mineralien enthüllt natürliche Ästhetik im sonst nicht sichtbaren Bereich. Bei einem Riesen-Natur-Memoryspiel müssen die Kleinen wie die Großen genau auf die Feinheiten der abgebildeten Schmetterlingsflügel achten um die richtigen Paare zusammen zu suchen.

   

         
  Aquaruim   Alexander Schneider

Innere Schönheit

  Gabelschwanzraupe   Helmut Gurdan Holzwirbel  

© Naturkundemuseum der Stadt Kassel im Ottoneum und Naturfotografieausstellung Glanzlichter

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Fotografieworkshop 

Lichtmalerei trifft auf Thüringens

 Naturdenkmäler

Ziel des Fotoworkshops "Lichtmalerei trifft auf Thüringens Naturdenkmäler" ist es, durch eine theatralische Lichtinszenierung farbreiche romantische Fotografien der Naturdenkmäler in Westthüringen zu realisieren. Bei dieser Gestaltungsvariante werden die Naturdenkmäler mit künstlichen Lichtquellen angestrahlt und fotografiert.

Traditionell wird dieses Verfahren Lichtmalerei genannt, bedeutungsgleich mit der Übersetzung des griechischen Wortes Photographie.  

Hierbei werden nicht große Studioanlagen und Scheinwerferanlagen benutzt, sondern Lichtquellen, die für jeden sehr preiswert verfügbar sind.

 

 

Termin: 19. Januar 2008 - mehr

Info unter: Fotoworkshop Lichtmalerei trifft auf Thüringens Naturdenkmäler

Anmeldung bei: Reise Möller

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Aktuelle Hinweise auf wichtige Artikel zur Fotografie im Internet

  

    Die Zeit (Montag, den 17. Dezember 2007 - 15:07 Uhr) Schönheit: Ein Fotograf erkundet Provinzen und Metropolen
 
    Der Spiegel (Montag, der 17. November ) "Unicef-Foto des Jahres": Die unglückliche Kindsbraut
 
    Der Standard (Dienstag, den 11. Dezember ) Fotografie-Zentrum von Frank Gehry
 
    Newsfox (Montag, den 10. Dezember ) Fotoplayer.de: Neue Web-2.0-Plattform integriert Nutzer in Online-Games
 
    WirtschaftsWoche (Sonntag, den 09. Dezember ) „...und dann kippte ich um“
 
    Spiegel (Dienstag, den 04. Dezember ) Medien: Presseausweis vor dem Aus
 
    Spiegel (Dienstag, der 4. Dezember ) 100 JAHRE PROPAGANDAFOTOGRAFIE - TASS war die Wahrheit
 
    Taz (Sonntag, den 02. Dezember ) Zum Golde drängende Fotos
 
     Spiegel (Freitag, den 30. November ) Fotografen auf der Flucht: Julia Roberts jagt Paparazzi
 
    Umweltjournal (Donnerstag, den 29. November ) Mit Fotofestival für den Naturschutz werben
 
    Die Zeit (Sonntag, den 25. November ) - Bildungspass: Fotografieprojekt stärkt Kompetenzen von Schülern
 
    Leipziger Internet Zeitung (Freitag, den 23. November ) Visionale Leipzig 2007: Medien-Festival mit Fotografie im Werk II
 
    Frankfurter Neue Presse (Dienstag, den 06. November ) Startschuss für Mitmachmuseum um Optik in Wetzlar
 
    Die Welt (Samstag, den 03. November ) Fidel und Che – Kubas fotogene Rebellen
 
    DeutschlandRadio (Mittwoch, den 31. Oktober) Gute Aussichten für den Nachwuchs
 
    Computerwoche (Montag, den 29. Oktober) Da Vincis "Letztes Abendmahl" mit 16 Gigapixel
 
    Spiegel (Dienstag, 23. Oktober) Zwei Zeiten, ein Blick - Kreuzberg Fotoreportage
 
    Leipziger Internet Zeitung (Samstag, den 20. Oktober ) Broken Flowers: Katrin Sonntags erste Ausstellung
 
    Spiegel (Samstag, den 13. Oktober) - Mikroskop-Fotografie: Faszinierende Welt des Winzigen
 
    Spiegel (Montag, den 01. Oktober ) Kriegsfotograf Ziv Koren: Kinder, die mit Waffen spielen
 
    Deutschlandradio- (Sonntag, den 30. September ) Sehen und verstehen
 
    Die Welt (Freitag, den 14. September  )  - Fotografie: Online in historischen Bilderbergen wühlen
 
 

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 Fotoworkshop

 

Historische Automobile und Oldtimer

 

Historische Automobile strahlen Eleganz, Stolz und Erfindergeist in technischer Perfektion und in souveräner Gestaltung aus. Jedes Detail wie der Motor, die Scheinwerfer und die Räder ist ein Meisterwerk der Technik und Gestaltung.

 

Der Praxistag findet im neuen Automobilmuseum in der Wartburgstadt Eisenach in Thüringen statt. Er wird geleitet von einem Fotografiedozenten, der Sie zu den Themen Gestaltung, Konzeption und Technik der Automobil-Fotografie berät. Die fotogenen Varianten der Bildgestaltung werden Ihnen am Motiv vorgeführt und erläutert.

 

Wartburgstadt Eisenach am  02. Februar 2008  -  Anmeldung: Reise Möller

mehr Informationen Fotoworkshop historische Automobile und Oldtimer 

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Fotografieausstellung

"Reflexionen"

Paul Franke

 

 

Kulturhof Krönbacken in Erfurt / Thüringen

Galerie Waidspeicher/Obergeschoss

Vernissage: 26.10., 19.00 Uhr

26.10.- 25.11.2007

    

Der 1953 in Artern (Nordthüringen) geborene und seit 1979 in Suhl lebende H.-J. Paul Franke - nach abgeschlossenem Studium der Gerätetechnik bis 1992 in der Forschung und Entwicklung tätig - entdeckte als 13-Jähriger seine Begeisterung für die Fotografie. Seit 1976 bereits ist er mit Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland, Frankreich, Polen, Spanien, Russland, Griechenland, Österreich präsent und auch Preisträger internationaler Wettbewerbe.
Neben autodidaktischen Studien in Fotografie und Kunst übernimmt er ab 1997 Lehraufträge für Fotografie an verschiedenen Bildungseinrichtungen, u.a. im Fach Gestaltungstechnik, und ist seit 1999  freiberuflich als Fotograf/Fotodesigner tätig (Werbung, Porträt, Buchprojekte, Publikationen). Zu der vorgestellten Präsentation von rund 35 Schwarz-Weiß-Fotos im Papierformat 40 x 50 cm, im traditionell chemischen Nassverfahren vom Autor selbst in der Dunkelkammer entwickelt, schreibt Franke:

"Alles, was unsere Augen erblicken und unser Verstand wahrnimmt, beruht auf der Reflexion von Licht auf den Oberflächen gesehener Objekte. Wir haben uns daran gewöhnt, zu interpretieren. Die Bilderschau zeigt neue, ungewohnte und vom Gegenständlichen befreite Fotografien im Kontext zu Entwicklungen der abstrakten und konkreten Kunst.

Als konzeptioneller Ansatz zu den präsentierten Arbeiten diente die Vorstellung einer konstruktiven Bilderzeugung, die im Gegensatz zu dokumentarischer oder illustrierender Darstellung zu sehen ist. Die Erzeugung neuer Erscheinungsbilder mit den Mitteln der klassischen Fotografie greift dabei auf die Urformen ihrer Generierung zurück. Fotografische Bilder entstehen durch Licht, fotoempfindliches Material und chemische Verarbeitung. Im Gegensatz jedoch zur weitgehend üblichen, gegenständlichen Abbildung von Objekten und Momenten, soll hier ein freies Arbeiten mit neuen Formen stehen. Der gerade in unserer Zeit überstrapazierten Variation historisch bewährter Sichtweisen, werden Bilder entgegen gestellt, die an die Experimente konkreter bzw. abstrakter Fotografie anknüpfen.

Ich bin der Auffassung, dass man eine Fotokamera auch noch anders gebrauchen kann, als mit ihr die Realität detailgenau abzulichten. Sie ist für mich ein Werkzeug der Kunst, dass ebenso wie ein Musikinstrument oder der Pinsel des Malers seine Möglichkeiten nicht nur im Gewohnten, sondern vor allem in der Herausforderung des Neuen suchen sollte. Die Fotografie braucht wie kein anderes Medium die gegenständliche Vorlage. Wie diese jedoch in ein Bild verwandelt wird, kann nicht nur auf diese eine, den Gegenstand abbildende Weise beschränkt sein, für die sie bisher fast ausschließlich genutzt wurde. Für mich ist sie ein Medium zur Schaffung neuer, geistiger Realität. Genauso wie wir mit unseren Augen nicht das Objekt selbst, sondern nur die Reflexion des auftreffenden Lichtes wahrnehmen können, erfährt Gesehenes zuerst eine Umsetzung, ehe es als Bild erscheinen darf. Die direkte Verbindung des Betrachters zum aufgenommenen Gegenstand erlischt. Die Gedankenwelt des Autors produziert neue Fotografien ohne die einschränkenden Zwänge und Ablenkungen, die eine allzu bekannte optische Realität einfordern würde.

Formen und Grautonstufen benötigen keinen aktuellen Bezug, stehen im Wesen konkret für sich selbst. Betrachter kommen ohne Erklärung und Vermittlung aus, wenn sie sich aktiv auf das visuell Erlebte einlassen."

© Franke - Kulturhof Krönbacken - Galerie Waidspeicher - Dienstag - Sonntag  11-18 Uhr

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Fotoworkshop

Grundlagen der Portraitfotografie

Der Portraitfotografiekurs vermittelt Grundlagen an technischen, gestalterischen und psychologischen Fähigkeiten, die der Teilnehmer selbst mit seinen Mitteln im Nachhinein nachvollziehen kann.

Es werden absichtlich keine teueren Studioanlagen als Lehrmaterial verwendet. Der Hintergrund und die Beleuchtung werden mit einfachen Mitteln erreicht, die eine hochwertige Ausleuchtung garantieren. Diese erfolgt in Räumen und im Freien. Es werden "Mini-Porträtstudios" für die Übung aufgebaut. Inhaltlich sollen einfache, ehrliche und intensive Porträts ohne Spezialeffekte geschaffen werden, die durch ihre Natürlichkeit sich respektieren und den Schwerpunkt auf der Darstellung des Charakters haben.

Der Fotografieworkshop findet statt am 26. - 27. Januar 2008. Mehr Informationen zum Workshop finden Sie unter Fotoworkshop Portraitfotografie

 

 
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Die Arbeiterfotografie feiert Geburtstag

80 Jahre Arbeiterfotografie

80 Jahre Gegenwind

 

 

Stadtgarten, Dalbergsweg 2a

Erfurt / Thüringen

   
Es ist ein ganz besonderes Jubiläum, dass die Arbeiterfotografie nunmehr seit 80 Jahren existiert und aus der deutschen Medienwelt nicht mehr wegzudenken ist. Als Forum für Fotokunst, kritische Fotografie und Sozialfotografie, als Galerie und Fotoredaktion ist die Arbeiterfotografie seit ihrer Gründung 1927 in Erfurt den Grundsätzen ihres Schöpfers Willy Münzenberg treu geblieben, eine wirksame Gegenöffentlichkeit zur bürgerlichen Bild- und Pressewelt zu schaffen und damit vielen den Zugang zu einer anderen Gedanken- und Erfahrungswelt zu ermöglichen. Gerade heute, in einer Zeit der für die Demokratie ungesunden Medienkonzentration hat die Bedeutung der Arbeiterfotografie zugenommen.

Dass viele den Entwicklungen einer von mächtiger Seite gesteuerten Meinungsbildung nicht mehr trauen, zeigt, dass im vergangenen Jahr die Menschen rund fünf Millionen mal den Weg zum Internetportal der Arbeiterfotografinnen und - fotografen gefunden haben, um sich zu informieren. Viele Zeitungen und Zeitschriften bedienen sich aus dem Angebot des Verbandes, weil – so sagen viele – die Arbeiterfotografie „ehrliche" Fotodokumente bereit stellt.

Vom 26.10. bis zum 28.10.2007 wird dieser Entwicklung durch öffentliche Veranstaltungen im Stadtgarten Erfurt Rechnung getragen. Die Arbeiterfotografie möchte mit einem Festakt all den Freundinnen und Freunden, ihren Mitgliedern und Förderern für ihr großes Engagement danken und lädt deshalb die interessierte Öffentlichkeit ein, an den Ausstellungen, Vorträgen und Diskussionen um einen längst überfälligen medienkritischen Diskurs teilzunehmen. Und vielleicht gelingt es, gegen die herrschende Meinungsbildung ein Zeichen zu setzen, das in künftigen medienpolitischen Debatten nicht unbeachtet bleiben kann.

 

Konferenz zum Geburtstag Arbeiterfotografie

siehe Webseite - http://www.arbeiterfotografie.com/80jahre

 

Fotoausstellungen zur Geburtstagsfeier


Aktuelle und historische Fotografien und Fotoprojekte
Das Auge der Arbeiterklasse - Historische Arbeiterfotografie der 20er und 30er-Jahre

Stadtwerke-Forum, Magdeburger Allee 34, 99086 Erfurt
26.10. bis 15.11.2007, mo-fr 8-18 Uhr, Ausstellungseröffnung: do, 25.10.2007, 18 Uhr

 


Die Liebe höret nimmer auf
Grabstätten führender Persönlichkeiten der deutschen Wirtschaft

Stadtwerke-Forum, Magdeburger Allee 34, 99086 Erfurt
26.10. bis 15.11.2007, mo-fr 8-18 Uhr, Ausstellungseröffnung: do, 25.10.2007, 18 Uhr


Deutschlandreise
Fotografien aus dem Deutschland der 80er und 90er-Jahre

Thüringer Landtag, Fraktion ‚Die Linke’, Arnstädter Str. 51, 99096 Erfurt
11.10. bis 13.11.2007, mo-fr 9-17 Uhr, Ausstellungseröffnung: 10.10.2007, 17 Uhr


Die Brücke von Varvarin
Fotografien von Gabriele Senft über den NATO-Angriff auf ein Dorf in Serbien

Augustinerkloster, Kreuzgang, Comthurgasse 7, 99084 Erfurt
26.10. bis 19.11.2007, mo-fr 10-17, sa-so 11-16 Uhr


Rettet den Reichtum
Plakate zur Demontage des Sozialstaats

ver.di Thüringen, Schillerstr. 44, 99096 Erfurt
26.10. bis 30.11.2007, mo-do 8-17, fr 8-14 Uhr


Bilder für eine bessere Zukunft
Aus Reportagen der Arbeiterfotografie

Cafeteria in der Uni-Bibliothek, Nordhäuser Str. 63, 99089 Erfurt
26.10. bis 21.12.2007, mo-fr 9-21 Uhr, sa 10-15


Kommunikation im öffentlichen Raum
Fotografische Arbeiten von Karin Richert

Cafeteria in der Uni-Bibliothek, Nordhäuser Str. 63, 99089 Erfurt
26.10. bis 21.12.2007, mo-fr 9-21 Uhr, sa 10-15


Spots
(Historisch, Heartfield, Palast, Sozialraub, Montagsdemo, Anti-NS, Anti-Krieg…)

Stadtgarten, Saal, Dalbergsweg 2a (am Karl-Marx-Platz), 99084 Erfurt
26.10. bis 21.12.2007, do 15-24 Uhr (außer während Veranstaltungen) u.n.Vereinbarung 0361/6531 9988


Heute noch ein König,…
Schwarze Inszenierungen von Hans-Dieter Hey

Stadtgarten, Cafe. Dalbergsweg 2a (am Karl-Marx-Platz), 99084 Erfurt
26.10. bis 2.12.2007, mo-so 15-01 Uhr


Mauern von der Berliner Mauer über Fabrikmauern bis hin zu anderen Mauern der Gegenwart
GlassBox der Uni Erfurt, Nordhäuser Str. 63, 99089 Erfurt
18.11. bis 21.12.2007, mo-so 0-24 Uhr


Arbeiterfotografen Thüringen stellen sich vor
RedRoxx, Pilse 29, 99084 Erfurt
26.10. bis 30.11.2007, mo-fr 12-20 Uhr

 

© Arbeiterfotografie - Forum für Engagierte Fotografie

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Wunder über Wunder

Wunderbares und Wunderliches

im Glauben, in der Natur und

in der Kunst

Die Kunstausstellung mit Fotografie 

 

Kunsthalle Erfurt

im Haus zum Roten Ochsen

18.11. 07 - 13. 01. 08

 

  

Marina Abramovic, Gerhard Altenbourg, Joseph Beuys, Karl Blossfeldt, Anna und Bernhard Blume, Michael von Brentano, Michael Buthe, James Lee Byars,  Mark Dion, Albrecht Dürer, Max Ernst, Ernst Haeckel, Alfred Kubin, René Magritte, Floris M. Neusüss, Hermann Nitsch, Sigmar Polke, Man Ray,Julius Schnorr von Carolsfeld, Dorothee von Windheim, Adolf Wölfli u.a.

 

Ausgehend vom Motiv des Rosenwunders beleuchtet die von Dr. Gerda Wendermann, Kustodin der Stiftung Weimarer Klassik und Kunstsammlungen und Professor Dr. Kai Uwe Schierz, Direktor der Kunsthalle Erfurt, kuratierte Ausstellung in Themengruppen und konfrontativen Begegnungen wichtige Aspekte des Zusammenhangs von Wunderglauben und Kunst. Deutlich wird, wie stark die Aura und die Wertmaßstäbe der Kunst sowie das gesellschaftliche Bild vom Künstler ihren Ursprüngen im religiösen Kultgeschehen, dem Heiligen und dem Wunderglauben verhaftet geblieben sind.

Zu sehen sind wundertätige Ikonen, Reliquiare, Votivbilder und Bilder, die Wunder darstellen, Objekte aus Kunst- und Wunderkammern, surrealistische Kunst und Fotografie ( Ulrich Moskopp, Videoinstallation), Karl Blossfeldt, Aenne Biermann, August Kreyenkamp, Floris M. Neusüss, Man Ray, Marina Abramovic, Sigmar Polke, Anna und Bernhard Blume, Rebecca Horn,Video)sowie Werke der wunderlichen Bildnerei der von ihnen so verehrten „Geisteskranken“. Ein eigenes Kapitel ist dem Wunderwesen Einhorn gewidmet. Hinzu treten Arbeiten von bildenden Künstlern, die aus der Gegenwart heraus und mit modernen Medien verschiedene Motive des Wunderglaubens adaptieren und reflektieren.

Kai Uwe Schierz: ›Insbesondere die Kategorien des Besonderen, Einmaligen und Ungewöhnlichen werden in klasssicher wie auch romantischer Tradition mit der Kunst und ihren Machern verbunden. Demnach ist Kunst der Ort des Idealen und der exemplarischen Überwindung des Alltäglichen, was sich in besonderen Begabungen von Künstler/-innen (Geniekult, Wunderkinder) zeigt, in Postulaten von der inneren Notwendigkeit des künstlerischen Tuns (Kandinsky), aber auch in besonderen Wirkungsweisen von Kunstwerken, die zwar selbst das Andere zum Alltag markieren, aber grundsätzlich in diesen hineinwirken sollen, die Betrachter affizierend und verwandelnd …‹

Das Wunder ›überlebt‹ vielgestaltig. Und die Kunst gibt Zeugnis davon.

Vortragsreihe Wunder - Beginn jeweils 19 Uhr

22.11. Wunder als Zeichen – Zwischen Verwunderung und Staunen.

Prof. Dr. Josef Freitag,  Professor für Dogmatik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Erfurt

29.11. Die Bedeutung von Wundern beim Heiligsprechungsprozess

Prof. Dr. Myriam Wijlens, Professorin für Kirchenrecht an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Erfurt

06.12. „Euch ist ein Zeichen gegeben ...“

Prof. Dr. Michael Gabel, Professor für Fundamentaltheologie und Religionswissenschaft  an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Erfurt

12.12.  Du sollst Dir kein Bild machen

Bilder und Gedanken zu einem nicht nur religiösen Problem Peter Friese, Kunstwissenschaftler, Neues Museum Weserburg/Bremen

Die Ausstellungseröffnung findet am Sonntag, dem 18. November,11 Uhr statt.

© Kunsthalle Erfurt

 

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Fotografieausstellung

Die Gebrüder Seeberger

Fotografen von Eleganz und Mode

Anfang des 20. Jahrhunderts

 

 

 

 

 

27. Oktober 2007 – 06. Januar 2008
Neues Museum Weimar in Weimar / Thüringen
 

Fotografie: Gräfin Alain de La Falaise, mit einem Hutmodell von Suzane Talbot, Großer Preis von Longchamp, 24. Juni 1934
 

Eine Ausstellung der Bibliothèque nationale de France, Paris. Mit freundlicher Unterstützung von: Institut français, Leipzig und  Service de coopération et d’action culturelle der Ambassade de France, Berlin
Als Pioniere der Mode- und Gesellschaftsfotografie machten sich die Brüder Jules (1872–1932), Louis (1874–1946) und Henry (1876–1956) Seeberger zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit ihren Bildreportagen aus der Welt der Mode, der Schönen und Reichen einen Namen. Bis 1939 fotografierten die Brüder die neuesten Modelle der Modeschöpfer, abseits von Atelier oder Laufsteg, in Luxushotels, beim Pferderennen, in eleganten Bars und mondänen Badeorten, also überall dort, wo sich Schauspielerinnen, Künstler und auch die ersten Mannequins in den aktuellen Kreationen zeigten. Die Bibliothèque nationale de France konnte diesen Bestand an Modefotografien 1975 erwerben und präsentiert als Geste der Verbundenheit der größten französischen Bibliothek mit der vom Feuer betroffenen, kleinen Schwesterinstitution, der Herzogin Anna Amalia Bibliothek, ausgewählte Aufnahmen der Gebrüder Seeberger in Weimar.

Die Gebrüder Seeberger


Jules Seeberger war der erste der drei Brüder, der sich dem damals noch neuen Ausdrucksmittel der Fotografie widmete und bereits von 1903 an Fotoreportagen über das Montmartre anfertigte. Bald darauf arbeitete sein Bruder Henri mit ihm zusammen; 1906 schloss sich auch Louis den beiden an. Gemeinsam gründeten sie einen Familienbetrieb, der 70 Jahre lang Bestand haben sollte.
Zunächst produzierten die Brüder vor allem Postkartenmotive der großen französischen Städte, bis ein Auftrag von Madame de Broutelles, Chefredakteurin der Zeitschrift „La Mode pratique“, dem Unternehmen 1909 den Anstoß dazu gab, die ersten Aufnahmen aus der Welt der Mode zu machen. Diese Fotos entstanden auf den Pferderennbahnen von Auteuil, Longchamps, Chantilly oder Deauville und auf der Akazienallee im Pariser Bois de Boulogne, wo sich vor allem jene Damen aufhielten, die ihre Kleider aus den aktuellen Kollektionen der großen Modeschöpfer auswählten und auf diese Weise den Stil der Mode prägten. Andere Magazine bestellten ebenfalls Bilder bei den Gebrüdern Seeberger, für die sich diese Art der Modefotografie nach und nach zu einem Spezialgebiet entwickelte.
In den 20er Jahren wählten die Brüder die damals beliebten Treffpunkte der Prominenten und Reichen Frankreichs als neue Schauplätze für ihre Fotografien aus: Cannes im Frühling, Deauville im Juli und August, Biarritz im September, Saint-Moritz im Dezember und Januar. Dutzende Reportagereihen der Seebergers entstanden jedes Jahr und wurden in Modemagazinen wie „Jardin des Modes“,  „Vu“, „Fémina“ oder „Vogue“ veröffentlicht.


Anlässlich der Präsentationen der neuesten Kollektionen schickten die großen Modehäuser Models mit den aktuellsten Kleidern zu den Treffpunkten der eleganten Welt. Die meisten dieser Mannequins waren freilich Kundinnen der großen Modeschöpfer, die sich gern für diese Aufnahmen zur Verfügung stellten. Ehemänner, Kinder und Freunde wurden in diese Aufnahmen ebenfalls gern einbezogen.
Die Momentaufnahmen der Gebrüder Seeberger halten eindrucksvoll die Atmosphäre des Luxus fest, die angeregten Gespräche, die Gesten, Haltungen, die Art, die Kleidung zu tragen, mit den Taschen, Hüten, Brillen und Pelzstolen zu spielen. Hintergrund der Aufnahmen bildeten die Strände, Paläste, die luxuriösen Autos, die Tribünen der Rennplätze, die eleganten Avenuen, die Alleen der Parks, die Terrassen der mondänen Cafés, allesamt Orte, an denen sich die privilegierte Gesellschaft aufhielt. Jedes Jahr und jede Saison tauchen dieselben Orte und dieselben Personen auf und man registriert aufmerksam Veränderungen, die sich nach und nach einstellten.
1926 zog sich Jules krankheitsbedingt aus dem Atelier zurück und seine beiden Brüder Louis und Henri setzten ihre Arbeit bis 1939 fort. Jean und Albert, die beiden Söhne von Louis, traten 1927 und 1930 als Assistenten in das Geschäft ein und führten es bis 1975 weiter.

Die Bibliothèque nationale de France konnte 1975 ein Konvolut von 37 000 zwischen 1909 und 1939 aufgenommenen Fotos von Jean und Albert Seeberger erwerben. Die Sammlung stellt heute eine einzigartige Dokumentation des Schaffens der großen Modeschöpfer wie Poiret, Patou, Lanvin, Hermès oder Chanel in der Zeit vor und zwischen den beiden Weltkriegen dar und ist für den heutigen Betrachter eine faszinierende Chronik der damaligen Prominenz.
Die Gebrüder Seeberger nutzten von 1909 bis 1934 Negative auf Glasplatten mit Brom-Silbergelatine im Format 13 x 18 cm. Von 1935 an arbeiteten sie mit weichen Negativfilmen im Format 6 x 6 cm. Die ausgestellten Fotos wurden sofort nach der Aufnahme auf dem damals üblichen Silbergelatinepapier vergrößert.

Der Katalog zur Pariser Ausstellung ist unter dem Titel „Les Séeberger – Photographes de l’élégance 1909-1939“ in französischer Sprache erschienen. Paris 2006. 224 Seiten mit 299 teils ganzseitigen schwarz-weiß Abbildungen. 39 Euro.

Dienstag bis Sonntag, Montag Schließtag, November – Februar 11-16 Uhr

© Neues Museum Weimar, Weimarplatz 5, 99423 Weimar
 

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Fotografieausstellung

Candida Höfer

Weimarer Räume

 

 

 

Neues Museum Weimar in Weimar / Thüringen

19.Oktober 2007 bis 17.Februar 2008

© Candida Höfer, Köln; VG Bild-Kunst, Bonn

 

Anlässlich der Wiedereröffnung des Historischen Gebäudes der Herzogin Anna Amalia Bibliothek zeigt die Klassik Stiftung Weimar rund 25 großformatige Fotografien der bedeutenden Künstlerin Candida Höfer, die in Bibliotheken, Theatern und musealen Räumen in Weimar und Umgebung entstanden sind. Im Sommer 2004 wurde Candida Höfer erstmalig eingeladen, den Rokokosaal der Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar zu fotografieren. Zu diesem Zeitpunkt ahnte noch niemand, dass ein Brand drei Wochen später diesen berühmten Raum zerstören würde. Neben dem künstlerischen Anspruch, die einzigartige Aura der Weimarer „Bücher-Arche Noah“ widerzuspiegeln, fällt den hier entstandenen Fotografien nun auch ein herausgehobener dokumentarischer Wert zu.
Im Sommer 2006 wurde die Künstlerin ein zweites Mal eingeladen, um weitere Räume in und um Weimar zu fotografieren. Entstanden sind rund 50 Aufnahmen von historischen wie auch zeitgenössischen Räumen mit unterschiedlichen öffentlichen Funktionen, die die kulturelle Topographie Weimars markieren. Eine Auswahl dieser Fotografien kann die Klassik Stiftung Weimar heute in Zusammenarbeit mit der Allianz Kulturstiftung im Neuen Museum Weimar präsentieren.

Weimarer Räume

© Candida Höfer, Köln;

VG Bild-Kunst, Bonn

 

Die Ausstellung „Candida Höfer – Weimarer Räume“ gliedert sich in die vier Bereiche Bibliotheks-, Theater-, Schloss- und museale Räume. Im Zentrum stehen die Aufnahmen der Herzogin Anna Amalia Bibliothek, zum einen aus Anlass der Wiedereröffnung des Historischen Bibliotheksgebäudes, zum anderen auch in Hinblick auf Höfers Porträts der berühmten Bibliotheken der Welt, mit denen sie international bekannt wurde. In Fotografien der großen Nationalbibliotheken, der Kloster-, Universitäts- und Wissenschaftsbibliotheken begegnen wir der Präsentation von Büchern in den unterschiedlichsten Architekturen. Auch in den Aufnahmen des Weimarer Rokokosaals, im noblen Rahmen der einstigen herzoglichen Bibliothek, erscheinen die aufgestellten Bücher und Kunstwerke als die eigentlich kostbaren Objekte.

Höfers Fotografien des Rokokosaals betonen in ihrer zentralperspektivischen Strenge die illusionistische Tiefe und die festliche Wirkung dieses harmonischen Innenraums. Der helle Glanz der Bilder entsteht durch das von beiden Längsseiten einfallende Tageslicht, das den ganzen Raum erhellt und ihm eine ganz eigene Strahlkraft verleiht. Die Bibliothek erscheint in ihrer luziden, rokoko-heiteren Gestalt wie ein Verkörperung des „Lichts der Aufklärung“.
Eine gänzlich andere Ausstrahlung haben Höfers Aufnahmen des Bücherkubus im Neuen Studienzentrum der Bibliothek. Die Fotografien betonen die strenge horizontale und vertikale Gliederung der puristischen, funktionalen Architektur mit ihren dicht geschlossenen Regalwänden und Bücherreihen und wirken so, aus der Distanz, wie Abbilder abstrakter, vielfarbiger Flächen.

 

© Candida Höfer, Köln;

VG Bild-Kunst, Bonn

 

In allen Weimarer Aufnahmen durchdringen sich die Aspekte, die die Künstlerin mit ihren Werken thematisiert: Ordnung, Reihung, Struktur, Funktion, Geschichte und Lebensraum. Grundsätzlich interessiert sie sich mehr für die formalen Aspekte der Einrichtung als für deren historische Bedeutung. Vorzugsweise verwendet Candida Höfer bei ihren Fotografien die Zentralperspektive, um möglichst jeden Raum in den drei Dimensionen von Boden, Wand und Decke aufzunehmen, wodurch die Bilder Geschlossenheit und Ruhe ausstrahlen. Bezeichnend für ihre Aufnahmen von öffentlichen Räumen ist die Abwesenheit ihrer Benutzer. Sind wir es in der Regel gewohnt, Bibliotheken, Schlösser oder Theater in der Gemeinschaft mit anderen Menschen, mit anderen Besuchern oder Akteuren zu betreten, sind wir bei der Betrachtung von Höfers Aufnahmen mit einem Mal allein mit den Räumen und ihrer architektonischen Ausformung. Durch diese Zurückhaltung in der formalen Gestaltung strahlen die Bilder eine eigene Präsenz, eine Art von zeitunabhängiger Gültigkeit aus.

Die Gebäude und Räume des klassischen Weimar und seines Musenhofs sind in Ansichtskarten, Postern, Kalendern und anderen Souvenirs tausendfach in teils romantisierenden, geschönten Bildern festgehalten und reproduziert worden. Candida Höfers Aufnahmen heben sich deutlich von ihnen ab, ihr fotografischer Blick idealisiert nicht, klammert Gebrauchsspuren und Überformungen nicht aus und geht doch über eine reine Dokumentation hinaus. In ihren Bildern teilt sich immer auch der Stimmungsgehalt der Räume mit, der wesentlich durch das in ihnen wirkende Licht bestimmt wird. In der Tat zeigt die Künstlerin eine große Aufmerksamkeit für alle Lichtphänomene wie Absorption, Spiegelung und Streuung des Lichts, das ein wichtiger Faktor in ihren Arbeiten ist. Erst durch das Licht bekommt der Betrachter eine Vorstellung von Höhe und Tiefe eines Raumes und von seiner Atmosphäre.

   

© Candida Höfer, Köln;

VG Bild-Kunst, Bonn

 

  

 

Katalog zur Ausstellung

Der Katalog zur Ausstellung ist im Schirmer/Mosel-Verlag unter dem Titel „Weimarer Räume“ erschienen:
Candida Höfer: Weimarer Räume, Deutsche und englische Ausgabe.
Mit Texten von Wulf Kirsten und Gerda Wendermann.
104 Seiten, 40 Farbtafeln, ISBN: 978-3-7443-0140-4, 39,80 €

Dienstag bis Sonntag, Montag Schließtag, November – Februar 11-16 Uhr

© Neues Museum Weimar, Weimarplatz 5, 99423 Weimar
 

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Ausstellung

I can only see things when I move.

Grafik, Druck und digitale Fotografie

 

 

 

Positionen zeitgenössischer Kunst auf Papier

Kupferstich-Kabinett im Residenzschloss in Dresden

29. September 2007 bis 20. Januar 2008

Kupferstich-Kabinett, Staatliche Kunstsammlung Dresden. Foto: Herbert Boswank

Olafur Eliasson, geb. 1967 in Kopenhagen, I can only see things when I move. 2004

Photogravüre in 4 Farben; 119,5*119;5 cm, Kupferstich-Kabinett, Inv. Nr. A 2004-171, © VG Bild Kunst, Bonn

 

Der Titel ist Programm. „I can only see things when I move“ ist einer Arbeit des dänischen Künstlers Olafur Eliasson entlehnt und macht deutlich, dass Stillstand, gar Stagnation in der neuen Sonderaus­stellung des Kupferstich-Kabinetts mit Werken international renommierter Künstler nichts zu suchen haben: Physische und mentale Beweglichkeit sind Voraussetzung für einen ereignisreichen Ausstel­lungsbesuch. So ist das Verhältnis von Bewegung und Wahrnehmung, von Raum und Zeit ein zentrales Thema zeitgenössischer Zeichnung, Graphik und Photographie, was sich in Aufbau, Struktur und Architektur in der Ausstellung selbst widerspiegelt.

Gerade die Serialität vieler der ausgestellten Papierarbeiten wie beispielsweise von Olafur Eliassons „I can only see things when I move“ (2004) – hier wird ein- und dasselbe Treppenmotiv aus vier unter­schiedlichen Perspektiven dargestellt – oder Eberhard Havekosts neunteilige Siebruckarbeit „Tep­pich“ (2006) verlangt von dem Betrachter einen Standortwechsel, um die Einzelarbeiten für sich und in ihrer Gesamtheit visuell erfahren zu können.

Gewohnt, die ausgestellten Arbeiten vis-à-vis an der Wand gegenüber zu finden, muss der Besucher nun seine Blicke auf den Fußboden lenken, um der Holzschnitte Jan Brokofs (2007) gewahr zu wer­den. Eine Auswahl aus Alexander Roobs Konvolut von 230 Zeichnungen (2001) findet in einer langen Reihe von Vitrinentischen Platz. Ein regelrechter Zeichnungsfilm zieht am Auge des Besuchers vorüber, wenn er die Vitrinen in mäandernden Bewegungen abläuft, um die Reihung der Serie nach­zuvollziehen. Die Serie der Photographien „Dresdner Veduten II“ von André Kirchner (2001) befindet sich zudem vor dem Eingang des Studiensaals in der 3. Etage.

Insgesamt 432 Blätter, Einzelarbeiten und Serien von Photographien, Zeichnungen und Druck­graphiken, von 22 Künstlern werden gezeigt. Namhafte Künstler wie u.a. Olafur Eliasson, Thomas Demand, Candida Höfer, Hermann Nitsch, Thomas Scheibitz, Fred Sandback oder Eberhard Havekost sind in der Ausstellung vertreten.
Die Entstehungszeit der ausgestellten Arbeiten reicht von den 1970er Jahren bis heute, sie alle sind ausgewählt aus den Neuerwerbungen – eigenen Ankäufen und Schenkungen – des Kupferstich-Kabinetts seit dem Jahr 2000 und verheißen dem entdeckungsfreudigen Besucher eine spannende Ausstellung in den bislang noch unfertigen, nicht restaurierten Paraderäumen im 2. Obergeschoss des Residenzschlosses.

Mit traditionellen Techniken wie der Radierung oder dem Holzschnitt, aber auch mit innovativen Verfahren, etwa der digitalen Bilderzeugung, erkunden die Künstlerinnen und Künstler der Ausstellung imaginäre und reale Räume: Sie kartographieren und vermessen leere Räume oder füllen diese mit wuchernden Strukturen an, um visuelle Äquivalente zur Lebenssphäre des Privaten oder zur komplexen Urbanität der Städte zu erfinden. Die Zeichnungen oder druckgraphischen Serien richten den Blick auf zurückgedrängte Naturräume, entwerfen Phantasiearchitekturen oder rufen Er­innerungslandschaften hervor und entfalten dabei neue Zeichen- und Bezugssysteme.
In den Arbeiten auf Papier, dem wohl fragilsten Medium zeitgenössischer Kunst, geht es dabei immer auch um die Verortung des menschlichen Daseins, um eine Positionsbestimmung in Kunst wie Gesellschaft.
Der Titel „I can only see things when I move“ hält, was er verspricht. Räume in unterschiedlichsten Variationen werden dem Besucher eröffnet, die mehrdimensionale Verknüpfungen bereit halten und dazu verleiten, eigene Wege im Kunstdschungel zu schlagen und sich mit Herz und Verstand die Welt der zeitgenössischen Graphik zu erobern!

 

Eine Ausstellung mit Werken von

Mel Bochner, Anja Bohnhof und Karen Weinert, Martin Borowski, Jan Brokof, Thomas Demand, Olafur Eliasson, Peter Fischli & David Weiss, Eberhard Göschel, Eberhard Havekost, Candida Höfer, Olaf Holzapfel, André Kirchner, Per Kirkeby, Hermann Nitsch, Christoph Rodde, Ricarda Roggan, Alexander Roob, Fred Sandback, Thomas Scheibitz, Jürgen Schön, Terry Winters, Anton Würth, Keisuke Yamamoto

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog: I can only see things when I move

Ausstellungskatalog, hrsg. von Katharina Hoins, Thomas Ketelsen, Rebekka Reuter für die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Kupferstich-Kabinett, Deutscher Kunstverlag München Berlin 2007, 32 S., 46 Farbabbildungen, Broschur, ISBN 1987-3-422-06778-3, Preis: 5,00 Bestellung nur beim Verlag oder im Buchhandel möglich

© Staatliche Kunstsammlung Dresden

 

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Fotografieausstellung

Dresden, Linz, New York

und die Berge

Hans Otte.

 

TECHNISCHE SAMMLUNGEN DER STADT DRESDEN

27. September 2007 – 6. Januar 2008

 
Der österreichische Fotograf Hanns Otte (geb. 1955) befasst sich schon seit Ausgang der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts mit den Phänomenen der Zersiedelung, mit dem Wuchern urbaner Räume, das sich bis in die Regionen der Hochgebirge hinein erstreckt. Städtischen Ballungszentren nähert er sich von ihren Rändern, von ihrer Peripherie her. Urbane Identität und die darauf bezogene Erinnerungsproduktion sind im Zeitalter der Globalisierung den Zwängen der Kommerzialisierung unterworfen und damit zunehmend in Frage gestellt. Otte hat sein Konzept an vielen Orten verfolgt. 2005/06 weilte er mit Unterstützung durch das Amt für Kultur und Denkmalpflege Dresden und seiner Heimatstadt Salzburg zu Arbeitsaufenthalten in Dresden. Weitere Reisen haben ihn nach China und Kanada, nach Ungarn, Frankreich, Italien sowie in die USA und den Iran geführt.

Die Ausstellung zeigt 58 großformatige Fotografien. Die 31 ausgewählten Arbeiten der Dresden-Serie werden erstmalig der Öffentlichkeit vorgestellt. Ottes Blick auf Stadtlandschaften in Dresden, auf Funktionsarchitekturen und deren Überreste in Linz und New York ist gleichermaßen mitleidlos, wie hellsichtig. In seinen surreal anmutenden, menschenleeren Bildern zeigt er Architekturszenerien städtischer Gesellschaften, die sich von deren tourismuskompatiblem Selbstimage bedeutend unterscheiden. Dies trifft insbesondere für Dresden zu, dessen werbeträchtiger Nimbus als wiedererstandene Kunst- und Barockstadt von Ottes Bildern konterkariert wird. Wie insgesamt in seiner Arbeit, hat der Fotograf die klischeebeladenen architektonischen „Wahrzeichen“ bewusst umgangen und seinen ganz eigenen Zugang gewählt. Hanns Otte setzt ganz bewusst auf hergebrachte Technologien einer sich dokumentarisch verstehenden Fotografie. Nach wie vor dominiert die analoge Technik, die Bilder werden nicht nachträglich bearbeitet. Stilistisch greifen sie zurück auf eine jüngere Linie von Stadtfotografie, die „eine sorgfältig konstruierte Alltäglichkeit und … im Foto versteckt, die Abgründe des Normalen, seine lächerlichen und absurden Seiten darstellte.“ (Kurt Kaindl 2004) und dabei auf eine wache, für das Doppeldeutige empfängliche Wahrnehmung setzt.

Eher verhalten und subtil ironisch fordern die Fotografien dazu auf, eine Realität zu reflektieren, deren Elemente austauschbar geworden sind. In ihrer Art und Weise der Inszenierung des Alltäglichen, auch des Banalen, sind die Bilder bewusst fragmentarisch, abgründig, subjektiv. Die Ausstellung leistet, im Kontext des Gesamtwerks von Hanns Otte, eine, auch provokative, Erweiterung des fotografischen Dresdenbildes, wie es sich, auch gespeist aus historischen Leistungen, bisher darstellt. Sie ist Bestandteil des Programms „Dresden-Bild“ der Museen der Stadt Dresden.

Begleitend zur Ausstellung werden die Bücher Hanns Otte. Peripherie, Salzburg 2004 und Hans Otte, Großglockner Hochalpenstrasse, Salzburg 2007 angeboten.

© Technische Sammlungen Dresden - Museen der Stadt Dresden

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Fotoworkshop Architekturfotografie im Franziskanerkloster in Saalfeld

 

Diese fotografische Entdeckungstour durch eine faszinierende  Architektur weiht den Kursteilnehmer in die Geheimnisse der Architekturfotografie ein.

Das Motiv des  Fotografieworkshops ist die mittelalterliche "Romantik" des Franziskanerklosters in Saalfeld. Ziel ist darüber hinaus eine öffentliche Fotografieausstellung mit den schönsten Fotografien der Kursteilnehmer im Kloster selbst.

Die Volkshochschule Saalfeld-Rudolstadt hat das 800-jährige Stadtrecht Saalfelds,  der "Steinernen Chronik Thüringens", zum Anlass genommen, in Kooperation mit der PHOTOSCHULE HORN, einen Architekturfotografieworkshop anzubieten.

Beginn: November 2007

Information: Fotoworkshop Architekturfotografie

im Franziskanerkloster Saalfeld und Ausstellung

Anmeldung bei:  VHS Rudolstadt

Der Fotokurs findet statt!

 

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Die Sieger des

Aenne-Biermann-Preis

für deutsche Gegenwartsfotografie

 

27.11.2007 bis 2.3. 2008

Museum für Angewandte Kunst

Gera

  

Den diesjährigen, nunmehr achten "Aenne-Biermann-Preis für deutsche Gegenwartsfotografie" erhält Mirko Martin (geb. 1976) aus Lemgo. Seine Serie „LA Chrash“ entstand größtenteils am Filmset. Sie vermittelt in ihrer Dynamik ein Höchstmaß an Perfektion. Realität und Fiktion scheinen sich in den Inszenierungen aufzuheben.
Der zweite Preis geht an den 1975 geborenen Kölner Fotografen Markus Neis für sein originalfotografisches Buchprojekt "Folgelandschaften". Die Motive der stillen Landschaftaufnahmen mit ihrer konsequenten systematischen Bildauffassung offenbaren erst auf den zweiten Blick ihr Entstehen aus der unheilvollen Geschichte von Krieg und Zerstörung.
Der dritte Preis wurde dieses Jahr Erika Bialowons aus Hamburg für ihre Fotoserie "Dorfsein" zugesprochen. Die 1953 geborene Autorin widmet sich auf erfrischende Weise und mit teilweise ironischem Blick dem ihr vertrauten Dorfleben in seiner ganzen Vitalität, wobei Tragik und Lebensfreude oftmals dicht beieinander liegen.
Zusätzlich erhalten folgende Fotografen und Fotografinnen Anerkennungen: Hanne Brandt (Essen), Nicolas Hallbaum (Düsseldorf), Katja Hammerle (Berlin), Esther - Judith Hinz (München), Antje Hoefer (Lüdenscheid), Anja Kopylkow (Dortmund), hb lankowitz (Taufkirchen), Sibylle Mall (Köln), Irene Prüllage (Dortmund), Stephanie Sabatier (Regensburg), Georg Schreiber (Essen) und Stephan Zirwes (Stuttgart).
Insgesamt hatten sich an der Ausschreibung des Museums für Angewandte Kunst Gera 227 Einsender mit insgesamt 543 Arbeiten beteiligt.
Aus ihnen wählte die Jury, bestehend aus dem Vorsitzenden Prof. Klaus Honnef (Bonn), und den Mitgliedern Daniel Gasenzer (Essen), Ulrich Fischer (Gera), Hans-Peter Jakobson (Gera) und Dr. Rolf Luhn (Eigenrieden) als Vertreter des Mitveranstalters Art Regio die Preisträger- und Anerkennungsfotos aus.
Die feierliche Preisverleihung zum 8. Aenne-Biermann-Preis findet zur Eröffnung der Ausstellung am 26. November 2007 um 19 Uhr statt. Die Ausstellung wird vom 27.11.2007 bis 2.3. 2008 im Museum für Angewandte Kunst Gera zu sehen sein.
 

© Museum für Angewandte Kunst Gera  - Greizer Straße 37, 07545 Gera, Tel.: 0365 838 1430

 

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Fotografische Entdeckungstour in

 

wildromantischer Natur und Schloss Burgk

Ein herbstlicher Fotografieworkshop

im "Thüringer Meer"

Das herrschaftliche Schloss Burgk, hoch über den Saaleschleifen gelegen, ist umschlossen von einer wildromantischen Landschaft mit Felsen, urigen Bäumen, urwaldartiger Natur und wunderschönen Wasserspiegelungen. Die mittelalterliche
Burganlage liegt als Solitär in der Landschaft der oberen Saale im „Thüringer Meer", dem größten Stausee Deutschlands.

 

Termin: 27. Oktober 2007 Info: Fotografische Entdeckungstour in wildromantischer Natur und Schloss Burgk Anmeldung: VHS Rudolstadt

 

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Fotografieausstellung

Bilder aus der Ferne.

Historische Fotografien des

Mongoleiforschers Hermann Consten

Museum für Thüringer Volkskunde

18.September -18.November 2007

Vorgestellt werden historische Fotografien, die zwischen 1907 und 1913 sowie 1928 und 1950 in der Mongolei entstanden und die wechselvolle Geschichte dieses Landes und seiner Bewohner auf ganz besondere Weise illustrieren.

Nicht minder interessant und einmalig ist das Schicksal des Fotografen selbst, über das die Ausstellung natürlich ebenfalls berichtet: Hermann Consten (1878-1957) – mongoleikundiger Kartograph, Geograph, Ethnologe, Kundschafter, Militärberater, Linguist, Schriftsteller und Buddhismusforscher.

 

© Museum für Thüringer Volkskunde - Erfurt
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Fotografieausstellung

„Wildes Südamerika“

Nico Stengert

 

 

 

Ernst-Abbe-Bücherei im

Volkshaus Jena - 2.OG

1.September bis 13.Oktober 2007

  

Die südlichste Spitze des amerikanischen Kontinents; ein Land geprägt durch raues Klima, weite Pampalandschaften und eine faszinierende Tier- und Pflanzenwelt. Ans Ende der Welt- hierhin verschlug es den Fotografen Nico Stengert und seine Lebensgefährtin für sechs Monate. Mit Rucksack, Fahrrad und öffentlichen Verkehrsmitteln durchstreiften sie Brasilien, Argentinien und vor allem Chile. Entstanden sind dabei beeindruckende Bilder und einzigartige Momentaufnahmen, die nun in einer Ausstellung zusammengefasst wurden.


In den Arbeiten des 1978 in Jena geborenen Landschaftsarchitekten stellt die Reise- Natur- und Outdoorfotografie das beherrschende Thema dar. So schafft er es, durch seine eigene Bildsprache den Blickpunkt des Betrachters auf das Wesentliche zu lenken. Licht und Schatten spielen dabei eine ganz erhebliche Rolle und geben jedem einzelnen Bild seine ganz besondere Wirkung. Dabei verzichtet er auf verfremdende Effekte wie Farbfilter, und nutzt einzig die vorhandene Lichtstimmung, um seinen Bildern größtmöglichste Ausdruckskraft zu verleihen. Aber nicht nur grandiose Landschaften porträtiert Nico Stengert, auch die Tierwelt stellt er immer wieder in den Mittelpunkt seiner Arbeit. Seine Bilder wurden bereits in verschiedenen Reisemagazinen veröffentlicht und auch mit einzelnen Bildagenturen arbeitet er erfolgreich zusammen. Daneben führt er gelegentlich Auftragsarbeiten für diverse Unternehmen durch.


Die Ausstellung präsentiert ein Kaleidoskop der Wildnis Südamerikas in all seinen Facetten. Von den endlosen Graslandschaften Argentiniens, dem andinen Hochland, über die größten Wasserfälle der Erde bis zu den zerklüfteten Felsmassiven des Torres del Paine zeigt Nico Stengert in seinen Bildern die Schönheit der Natur dieses fantastischen Kontinents.


© Ina Haun

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Fotoworkshop

Nachtarchitekturfotografie

mit digitaler Fotografie

 

Das neue System der digitalen Bildbearbeitung die HDR-Fotografie erlaubt Bilder vom Motiven mit extremsten Kontrastumfang zu realisieren. Von den sehr schönen Thüringer Städten entstehen so romantische Bilder mit besonderer Fotogenität.

 

Malerisch bis romantisch wirken Nachtfotografien von Thüringens Architektur. Diese Architektur im denkmalreichsten deutschen Bundesland  ist gekennzeichnet von einer breiten Vielfalt historischer Bauwerke des 11. bis 19. Jahrhunderts, gefolgt von Jugendstil, Bauhaus und moderner Architektur.

 

Termin: 24. November 2007

mehr Info: Fotoworkshop Nachtarchitekturfotografie mit HDR-Fotografie

 

 
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FOTOAUSSTELLUNG

FOTOSYNTHESE

Manuela Hahnebach

und Andreas Kuhrt

 

Galerie im  Atrium des CCS Suhl / Thüringen vom 1.November - 2. Dezember 2007


Manuela Hahnebach 1960 in Eisenach geboren, Andreas Kuhrt 1958 in Güstrow geboren
Studium Industrie-Design an der Kunsthochschule Berlin Weißensee, leben seit 1984 in Suhl, Produktdesigner im Elektrogerätewerk Suhl, jetzt freiberufliche Designer (Produkt, Grafik, Foto, Web), seit 1994 Mitglieder im Fotoclub Kontrast Suhl. Dia- und Digitalfotografie mit besonderem Interesse für natürliche Strukturen. Bei dem Projekt FotoSynthese zieht sich ein grünes Band von Wald- und Wiesenbildern wie ein roter Faden durch die Ausstellung.

© Manuela Hahnebach und Andreas Kuhrt
 

 

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Fotografieausstellung

Günter Rössler

Reportage, Mode, Akt

 

Sparkassenhauptfiliale Suhl

Steinweg

6. September 2007 bis zum 30. Oktober 2007

 

 

Der vom 5. bis 16. September 2007 stattfindende 7. Thüringer Kunst- und Literatursommer macht in diesem Jahr wieder Station in der Rhön-Rennsteig-Sparkasse.

Am 5. September 2007, 19.00 Uhr fand die Vernissage des bekanntesten Aktfotografen des Ostens Günter Rössler in der Hauptfiliale Suhl-Steinweg statt. Günter Rössler präsentiert Fotografien zu den Themen Reportage, Mode und Akt auf drei Etagen des regionalen Kreditinstitutes.

Das Engagement der Rhön-Rennsteig-Sparkasse beim Thüringer Kunst- und Literatursommer ist mittlerweile fester Bestandteil der kulturellen Förderungen des einheimischen Kreditinstitutes in der Region. Gleichzeitig war die Sparkasse gewissermaßen „Geburtshelfer“ des Provinzschreies. Seit Beginn des Kunst- und Literatursommers im Jahr 2001 erfolgt eine Begleitung und finanzielle Unterstützung. Marina Heller, Vorstandsvorsitzende der Rhön-Rennsteig-Sparkasse, betonte bei der Eröffnung der Vernissage, dass es die Philosophie der Sparkassen-Finanzgruppe ist, vor Ort und regional Verantwortung zu übernehmen. „Sparkassen sind in Deutschland der größte nichtstaatliche Kulturförderer“, sagte die Sparkassenchefin.

Mit der Sparkassenversicherung Hessen-Thüringen gibt es für die Ausstellung erstmals einen neuen Partner und Förderer. Dr. Rolf Luhn, Leiter der Kulturförderung der SparkassenVersicherung (Art regio) war von der Idee begeistert und sicherte spontan Unterstützung zu.

 

Die Ausstellung ist ab dem 6. September 2007 bis zum 30. Oktober 2007 während der Geschäftszeiten in der Sparkassenhauptfiliale Suhl-Steinweg zu besichtigen. Der Eintritt ist kostenlos.

 

Öffnungszeiten unserer Hauptfiliale Suhl-Steinweg:

Mo 9.00 - 18.00 Uhr  I   Di 9.00 - 18.00 Uhr   I  Mi 9.00 - 14.00 Uhr  I  Do 9.00 - 18.00 Uhr  I   Fr 9.00 - 17.00 Uhr

© Rhön - Rennsteig - Sparkasse

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Fotografieausstellung

 

„Die Ästhetik der Lüste V.“

verschiedene Positionen

der zeitgenössischen

erotischen Fotografie

 

 

 

Kamera- und Fotomuseum Leipzig  in Sachsen

vom 22. September 2007

bis zum 6. Januar 2008

   Fotografie: Günther Blum, Herztorso

Zum fünften Mal seit 1996 präsentiert das Kamera- und Fotomuseum in der Ausstellungsreihe „Die Ästhetik der Lüste“ verschiedene Positionen der zeitgenössischen erotischen Fotografie.

Zu sehen sind die erotischen Visionen von 14 herausragenden Künstlern aus Deutschland, Frankreich, Tschechien, Japan und der Schweiz. Echte Neuentdeckungen in der internationalen Fotoszene sind der Tscheche Antonin Tesar und Lionel BayolThémines aus Frankreich.

Die Ausstellung thematisiert die Spannungsfelder zwischen Schein und Wirklichkeit, zwischen Illusion und Banalität. Verblüffend ist die brillante erotische Serie „Flora Magica“ des Malers und Meisters der Heliogravüre Hermann Försterling, im Kontrast daneben die Lochkamerafotografie des Leipziger Malers Sighard Gille.

Ein großformatiges experimentelles Werk Herbert Döring – Spenglers oder das extreme Spiel mit Licht und Schatten in den Arbeiten von  Lutz Behnke sind eindrucksvolle Beispiele für die Erweiterung der Darstellungs- und Ausdrucksmöglichkeiten in der erotischen Fotografie.

„Die Ästhetik der Lüste“ vermittelt Bilderlebnisse von praller Provokanz und expressiver Sinnlichkeit, die vieldeutig genug sind, um die Fantasie des Bildbetrachters in Gang zu setzen und ist gleichzeitig Standortbestimmung ästhetischer und künstlerischer Maßstäbe auf der Suche nach dem Menschenbild der Gegenwart.

Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit der in focus Galerie Köln.

Das Kamera- und Fotomuseum in der Mölkauer Gottschalkstraße 9 ist mittwochs, samstags und sonntags jeweils von 13 – 17 Uhr geöffnet.  Information im Internet www.fotomuseum.eu   

© Kamera- und Fotomuseum Leipzig

 

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Fotografieausstellung

broken flowers

Katrin Sonntag

 

 

 

 

J[…UH] Galerie in Leipzig

ab 18. Oktober bis 25.November.2007

 
Wenn das Blühen endet und damit die vom Menschen den Blumen zugesprochene Aufgabe getan ist, werden die Blumen zurückgeschnitten oder weggeworfen, um neuem Blühen Raum zu geben. In einer Ausstellung in der J[…UH] Galerie zeigt die Fotokünstlerin Katrin Sonntag aus Leipzig Fotografien von getrockneten Blumen, Pflanzen und Blüten. Die feierliche Eröffnung der Ausstellung findet am 18. Oktober 2007, 19.00 Uhr, in der Gottschedstraße 12 statt.

Im Moment des Welkens selbst findet ein Wandel statt. Während des Prozesses schwinden, schrumpfen und verblassen die Pflanzen und erreichen dadurch gleichzeitig eine neu Beschaffenheit. „Es bleiben nur mehr raschelnde, knisternde und sehr zerbrechliche Hüllen“, erläutert Katrin Sonntag. „Ich sehe darin eine neue Qualität einer zarten, graphischen zum Transparenten neigenden Schönheit. Die Pflanzen werden von ihr nicht flach gepresst in Form eines Herbariums, sondern behalten ihre natürliche Dreidimensionalität. Mich interessiert bei dieser Fotoserie die Frage nach der Möglichkeit der bildhaften Konservierung dieser ‚vergänglicher“ Pracht’. Die Aufnahmen lassen dem Betrachter Raum für eigene Gedanken, Empfindungen und Assoziationen.“ Die Museologin aus Leipzig widmet sich seit einem Jahr dem Fotoprojekt.

© J[…UH] Galerie in Leipzig

 

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Fotografieausstellung

Enthüllungen

Andy Kühn

 

 

 

 

 

 

 

Stadtwerke Arnstadt

12. Oktober bis 15.Januar

Fotografie: Andy Kühn, inspiration II

 

Am kommenden Freitag, den 12. Oktober um 15.00 Uhr eröffnet der Fotograf Andy Kühn im Foyer der Arnstädter Stadtwerke seine aktuelle Ausstellung. Unter dem Namen „Enthüllungen“ sind elegant wirkende, erotische Fotografien zu sehen.

Besonderes Augenmerk legt der Fotokünstler auf die Auswahl seiner Modelle und der Kulissen als auch auf das entsprechende Licht. Als Kulissen entdeckt der Wahlthüringer für seine Fotos immer wieder Thüringer Örtlichkeiten, wie etwa die Elgersburg oder das Landhaus Studnitz in Wechmar. Weitere Fotos entstehen in seinem eigenen Fotostudio. Auf den Weg zum perfekten Bild arbeitet der Fotokünstler bei digitalen Fotografien zum Teil auch am PC weiter. So ändert er beispielsweise im nachhinein die Farbgebung oder auch Hintergründe der Fotos.

Die Ausstellung ist bis Januar 2008 wochentags von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr in den Arnstädter Stadtwerken zu sehen. Weitere Informationen zum Künstler, der auf Anfrage auch interessante Workshops anbietet, gibt es unter www.bodyspot.de.

 

© Copyright Stadtwerke Arnstadt - Elxlebener Weg 899310 Arnstadt

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FOTOTHEK

Fachgeschäft

für vergessene Privatfotografien

 

Karl-Liebknecht-Straße 10

99423 Weimar  in Thüringen

 
Veranstaltungsübersicht:
 
Do 04. Oktober 2007, 20 Uhr, FOTOTHEK
EIGENES UND FREMDES
Vortrag von Jörg Sasse (Künstler, Berlin)

Jörg Sasse, der in Düsseldorf und Berlin lebt und arbeitet, studierte als Meisterschüler bei Bernd Becher an der Kunstakademie Düsseldorf. Seit 2003 ist Sasse Professor für Dokumentarfotografie an der Universität Duisburg-Essen. Sasse ist im traditionellen Sinne kein Fotograf. Er verarbeitet fotografisches Fremdmaterial. Dabei dienen ihm hauptsächlich Amateurbilder als Grundlage für neue Bilder, die er hochpräzise am Computer verändert.

Mehr Informationen: www.c42.de

Die Veranstaltung wird präsentiert in Zusammenarbeit mit der horizonte ag der Bauhaus Universität Weimar.


Do 11. Oktober 2007, 20 Uhr, ACC GALERIE (Weimar)
DER FREUND UND DER FREMDE
Diaabend mit Weimarer Kulturschaffenden

Schon Andy Warhol hat jedem Menschen 15 Minuten Ruhm zugebilligt. Wagen wir also einen Blick in die Vergangenheit, um diese Prophezeiung zu erfüllen! Anonyme, private Dias aus dem Archiv der FOTOTHEK, dem Fachgeschäft für vergessene Privatfotografien, bilden den Leitfaden für eine Performance der besonderen Art. Unbekannte Menschen an unbekannten Orten, gebannt auf Zelluloid, fordern ein, was ihnen zusteht: eine Geschichte! Die „Fotoristen“ Lutz Kessler, Grit Hasselmann, Helfried Schmidt, Uli Ballhausen, Justus Ulbricht, Christiane Kloweit, Claus Bach, Micky Remann, Ernst Volkhardt und Christine Schild verhelfen den namenlosen Porträtierten assoziativ zu neuen Biografien, Anekdoten, Stereotypen in Stegreif Manier- Improvisation par excellence. Ein Diaabend, jenseits von Muttis Couch und einschläfernden Stausee-, Strand-, Kirchen- und Zeltplatzgeplänkel. Hier wird Geschichte gemacht und Ungeahntes aus dem Hut gezaubert.

Die Veranstaltung wird präsentiert in Zusammenarbeit mit der ACC Galerie Weimar.


Do 18. Oktober 2007, 20 Uhr, FOTOTHEK
BEST OF BILDARCHIV
Vortrag von Claus Bach (Künstler, Weimar)

Regelmäßig am Mittwoch um 11:26 Uhr präsentiert Claus Bach auf Radio Lotte seine Kolumne BILDARCHIV. Seit 2000 macht der Weimarer Künstler auf diesem Wege Bilder hörbar. Von auffälligen Medienkampagnen bis hin zu schrägen, individuellen Aktionen und Ereignissen werden markante Erscheinungen in der Medienlandschaft thematisiert. Für die FOTOTHEK präsentiert Bach eine Auswahl an ganz besonderen visuellen Stilblüten – und diesmal nicht nur zum hören.



Do 25. Oktober 2007, 20 Uhr, FOTOTHEK
EIN BILD UND SEINE GESCHICHTE(N)
Lesung mit Martin Stiebert (Sprechsteller, Jena) und Buchpräsentation

Was würden Sie denken, wenn Ihnen jemand ein Foto zuschickt? Ausgehend von einer einzigen privaten Fotografie hat die FOTOTHEK unterschiedlichste Gedanken und Geschichten von bekannten und noch unbekannten Autoren in ihrer ersten Publikation zusammengetragen. Der professionelle Sprechsteller Martin Stiebert wird an diesem Abend eine Auswahl der Texte präsentieren.



Do 15. November 2007, 20 Uhr, FOTOTHEK
ALISON – Erinnerungen an eine vergessene Reise
Diaabend mit Trevor Peters (Filmemacher, Berlin)

Trevor Peters zeigt Dias seiner Reise von Neuseeland über Tahiti, Jamaika, USA nach Kanada – eine Premiere nicht nur für den Zuschauer sondern auch für den Filmemacher selbst, der seit seiner Reise im Jahre 1967 die Aufnahmen noch nicht gesehen hat. Ein Abend voller (neuer) Entdeckungen und Begegnungen.

Es empfiehlt sich warme Kleidung.

 

Öffnungszeiten: Mi–Fr 13 –19 Uhr,

Sa 12–16 Uhr und nach Vereinbarung

     www.vergessene-fotos.de

 
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Diashowserie GEONATUR

in der Wartburgstadt Eisenach

 

 

 

von Wigbert Röth - GEONATUR

 

AUSTRALIEN - 6 Monate Traumreise Down Under

            Film- & Diashow von Petra und Gerhard Zwerger-Schoner Donnerstag, 27.09.07, 20 Uhr

Kilimanjaro – Ruwenzori-Mount Kenia-Sansibar-Safari

            von Hans Thurner am Donnerstag, 18.10.07, 20 Uhr

Finnland – Zwischen Schären, Seen und Bergen

           von Klaus-Peter Kappest am Donnerstag, 08.11.07, 20 Uhr

China – Reisen im Reich der Mitte

           von Oliver Bolch am Donnerstag, 10.01.08, 20 Uhr

JAKOBSWEG - Von den Pyrenäen nach Santiago

           Panoramavision von Michael Fleck am Donnerstag 31.01.2008, 20 Uhr

ISLAND - Sagenhafte Insel

           von Olaf Krüger am Donnerstag, 21.02.08, 20 Uhr

ÄGYPTEN - Das Vermächtnis der Pharaonen

           Digitale Multivision Katja Dippold und Josef Niedermeier - Donnerstag 13.03.2008, 20 Uhr

weitere Informationen erhalten Sie unter GEONATUR

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Fotomagazin c't special

"Digitale Schwarzweißfotografie"

erschient am 3. Dezember

 

 

 

 

 

Hyperlink zum Fotomagazin

 
Im Zentrum des c't-Sonderheftes Digitale Fotografie steht die Schwarzweiß-Fotografie. Anders als in der "analogen" Dunkelkammer werden im digitalen Zeitalter monochrome Fotos erst in der Bildnachbearbeitung erzeugt. Wie man hierbei zu einem überzeugenden Schwarzweiß-Look gelangt und geradezu magische Bilderwelten erschafft, wie man gekonnt mit Kontrasten, Tonwerten, Tiefen und Lichtern umgeht oder gar analoge Schwarzweiß-Filmarten nachahmt, zeigt ein ausführlicher Workshop inklusive Photoshop-Aktionen.

Manchmal kann es sinnvoll sein, den Prozess der Farbabstimmung zwischen Monitorbild und Papierausdruck selbst zu steuern, nämlich dann, wenn beide nicht übereinstimmen. Von den Grundlagen bis zur Anwendung, vom Farbprofil bis zur Druckausgabe oder der Präsentation im Web vermittelt ein zweiter Workshop die nötigen Kenntnisse zum Thema Farbmanagement.

Ausführliche Kameratests sorgen für den Durchblick bei Kompakt-, Superzoom- und Spiegelreflexkameras. Im Anschluss werden Kameratrends vorgestellt und Canons neue 21-Megapixel-Kamera EOS-1Ds Mark III – mit erstaunlichem Ergebnis. Auch das Kamerazubehör, vom Stativ bis zur Vorsatzlinse, nimmt im Sonderheft einen breiten Raum ein. Ebenso Tests von Farbscannern und mobilen Fotodruckern.
Anzeige

Die beiliegende DVD bietet neben einem siebenstündigen Videokurs zu Photoshop CS3 zwei E-Books (zu Photoshop CS2 und zum digitalen Workflow für Fotografen) sowie eine Reihe von Vollversionen, nützliche Fototools, Testbilder und nicht zuletzt die exklusiv erstellten Photoshop-Aktionen zum Schwerpunktthema Schwarzweiß-Fotos.

Zwei Gutscheinaktionen komplettieren das Heft: zum einen gibt es 25 % Rabatt auf ein persönliches Fotoalbum, zum zweiten drei Gratis-Poster (im 30-cm-Format).

© HEISE - Verlag
 

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FotoTV

Internetfernsehen über Fotografie gestartet

 

   
Unter der Adresse www.fototv.de ist das erste Internetfernsehen über Fotografie gestartet. FotoTV behandelt alle Facetten der Fotografie in Filmbeiträgen, die per Breitband-Internet gesehen werden können. Das Programm wendet sich an Semi-Profis, Profis und interessierte Amateure.

Alle auf FotoTV gezeigten Beiträge sind Eigenproduktionen. Darunter befinden sich Filme mit weltweit bekannten Fotografen wie Elliott Erwitt, Ed Ruscha und Izima Kaoru. Einen Schwerpunkt bilden zudem Fotoworkshops u.a. mit Andreas Weidner, Tom! Striewisch und Ralph Lambrecht, sowie Photoshopkurse. Auch Fotogeschichte gehört zum Spektrum von FotoTV.

Nutzer können 20 Filme kostenfrei sehen. Die gesamte Bibliothek, die zum Start über 60 Filme umfasst, steht im Abonnement ab 5,95 Euro im Monat zur Verfügung.

„Das Thema Fotografie ist so visuell und wissensintensiv, dass sich das Videoformat zu seiner Vermittlung fast aufdrängt“, meint Marc Ludwig, Gründer und Geschäftsführer von FotoTV. „Wir wollen Fotografiebegeisterten den Zugang zu interessanter und tiefgehender Information erleichtern. Das ganze so praktisch und handfest, dass man damit bessere Bilder macht und die Hintergründe versteht. Im Mittelpunkt steht dabei immer Spaß und Begeisterung für die Fotografie. Das ist die Essenz von FotoTV.“

© Marc Ludwig am 3. Mai 2007
 

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Fotoworkshop

Blitzlicht- und Available-Light-Fotografie

 

 

Fotografieren bei wenig Licht:   Fotopraxis, die Sie als Fotograf für Reportage, Weihnachten, Silvester, Feier und Veranstaltungen benötigen. Der Fotografieworkshop "Blitzlicht- und Available-Light-Fotografie"  trainiert praxisorientiert  den professionellen Umgang mit dem Thema „Der Mensch bei wenig Licht“. 

 

Termin: 17. November 2007,  mehr Info: Fotoworkshop Blitzlicht- und Available-Light-Fotografie

 

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Dokumentationen und Kurse zur Fotografie im

deutschsprachigen Fernsehen


             

 

Samstag, 15. September 2007 - 12.00-12.30 arte
Künstler hautnah: Martin Parr - Fotograf

Dienstag, 18. September 2007 - 14.30-14.55 arte
Künstler hautnah: Martin Parr - Fotograf

 
Mittwoch, 19. September 2007 - 4.30-5.00 (Datum Donnerstag) arte
Künstler hautnah: Martin Parr - Fotograf

 
Donnerstag, 20. September 2007 - 22.45-0.00 (VPS: 22.44) RBB
Ostfotografinnen
In einer poetischen Zeitreise stellt der Film die Ost-Berliner Fotografinnen Sibylle Bergemann, Helga Paris und Gundula Schulze Eldowy vor. Er zeigt wichtige Fotoserien aus drei Jahrzehnten DDR. Parallel berichten die Fotografinnen von ihrem Entstehungsprozess. Es gab einen vergleichsweise großen Anteil an weiblichen Fotografen in der DDR. Bei den drei hier vorgestellten Fotografinnen handelt es sich um prominente Vertreterinnen ihres Faches, deren Bilder oft einen anderen, weiblichen und zarten Blick offenbaren. Von Sibylle Bergemann werden "Clärchens Ballhaus", "Das Denkmal" und einige Modefotos gezeigt. Helga Paris wird anhand ihrer Schriftstellerporträts, Fotos aus den Serien "Kneipen", "Berliner Jugendliche", "Häuser und Gesichter und Halle 1983-85" vorgestellt. Von Gundula Schulze Eldowy sind "Berlin in einer Hundenacht", "Aktporträts" und "Straßenbild" zu sehen. Außerdem schildert die Fotografin den Verlauf ihrer zu DDR-Zeiten umstrittenen Ausstellung "Gesichter". Alle Fotoserien greifen heikle gesellschaftliche Themen auf. Erstaunlicherweise wurden die meisten problemlos veröffentlicht. Die drei Fotografinnen berichten einstimmig, sie hätten sich in Ost-Berlin kaum isoliert gefühlt.

 

Samstag, 22. September 2007 um 20.00 Uhr - arte

Metropolis u.a. - Reportage über das Fotofestival "Visa pour l'Image" in Perpignan

Sonntag, 23. September 2007 um 12.45 Uhr - arte

Metropolis u.a. - Reportage über das Fotofestival "Visa pour l'Image" in Perpignan

 

Sonntag, 23. September 2007 - 20.15-20.40 arte
Der Traum vom Raum: Panoramabilder von Martin Liebscher
Mit meterlangen Panoramabildern komponiert der Fotograf Martin Liebscher einen eigenen innovativen Bildraum, der sich von der Zentralperspektive und vom realistischen Abbild gelöst hat. Die Dokumentation "Der Traum vom Raum" entführt den Zuschauer in neuartige fotografische Bilderwelten.

Montag, 24. September 2007 - 10.35-11.05 arte
Künstler hautnah: Martin Parr - Fotograf

Sonntag, 30. September 2007 - 13.30-14.00 arte
Der Traum vom Raum: Panoramabilder von Martin Liebscher
Mit meterlangen Panoramabildern komponiert der Fotograf Martin Liebscher einen eigenen innovativen Bildraum, der sich von der Zentralperspektive und vom realistischen Abbild gelöst hat. Die Dokumentation "Der Traum vom Raum" entführt den Zuschauer in neuartige fotografische Bilderwelten.

Dienstag, 2. Oktober 2007 - 16.25-16.50 arte
Künstler hautnah - Martin Parr - Fotograf

Samstag, 6. Oktober 2007 - 22.37-3.00 (VPS: 22.35) arte
Schlaflos in Paris: Nuit Blanche - Die lange Nacht der Kunst
Mit internationalen Künstlern aus den Bereichen Bildende Kunst, Video, Performance, Digitalkunst, Feuerwerk, Fotografie und Straßentheater
live
Ein einzigartiges Live-Programm auf ARTE: Zehn Kameras tauchen fünf Stunden lang ein in die Pariser "Nuit Blanche". Die Nacht vom 6. auf den 7. Oktober wird zur "Langen Nacht der Kunst". Die Veranstaltung, bei der die zeitgenössische Kunst auf die Straße geht, ist seit einigen Jahren zu einem Muss für Nachtschwärmer und Kunstliebhaber geworden. ARTE mischt sich unter die Akteure und Besucher der sechsten Pariser "Nuit Blanche".

Sonntag, 7. Oktober 2007 - 20.15-20.40 arte
Kontaktabzüge: Rineke Dijkstra, Folge 1
Die niederländische Fotografin Rineke Dijkstra arbeite bereits für verschiedene Magazine bevor sie mit einer Reihe Porträtfotos auf sich aufmerksam machte. Sie macht Porträtfotos, genau wie unzählige andere Fotografen und beherrscht die gleichen Techniken wie viele ihrer Berufskollegen, doch von einer ganz besonderen Kraft inspiriert, scheint ihr Blick tiefer zu gehen. Auftakt zu der sechsteiligen Dokumentarfilmreihe "Kontaktabzüge" - ab heute immer sonntags um 20.15 Uhr.

Sonntag, 7. Oktober 2007 - 21.15-22.25 3SAT
Ostfotografinnen
Die offizielle Pressefotografie der DDR, vom Staatsapparat als Instrument der Propaganda in Auftrag gegeben, zeigt Militärparaden, Politiker und idealisierte Darstellungen des sozialistischen Menschen. Doch neben der Pressefotografie existierte noch eine unabhängige Fotografie. Eine Handvoll dokumentarischer Fotografen arbeitete freischaffend und im eigenen Auftrag. Oft an der Grenze zur Illegalität und der Zensur ausgesetzt, schufen sie ein realitätsnahes, kritisches und sensibleres Bild der DDR, das sich dem offiziell geforderten optimistischen Blick verweigerte. In einer poetischen Zeitreise stellt der Dokumentarfilm von Pamela Mayer-Arndt die Ostberliner Fotografinnen Sibylle Bergemann, Helga Paris und Gundula Schulze Eldowy vor. "Ostfotografinnen" zeigt wichtige Fotoserien aus drei Jahrzehnten DDR, die oft einen anderen, weiblichen und zarten Blick offenbaren. Die Fotografinnen erläutern, vor welchem Hintergrund einzelne Fotoserien entstanden sind und wie ihnen trotz der Zensur so aussagestarke Fotos gelangen, die das wirkliche Leben in der DDR einfingen und nicht das Trugbild der Propaganda.

Montag, 8. Oktober 2007 - 11.30-12.00 arte
Künstler hautnah: Martin Parr - Fotograf

Sonntag, 14. Oktober 2007 - 20.15-20.45 arte
Kontaktabzüge: Hilla und Bernd Becher / Thomas Struth, Folge 2
Seit über 30 Jahren fotografieren sie in Europa und Nordamerika die großen Symbole des Industriezeitalters.

 

Samstag, 27. Oktober 2007 - 22.40-23.30 3SAT
Magie aus der Dunkelkammer: Der Fotograf René Groebli
Seit 1949 haben die eigenwilligen, oft avantgardistischen Werke des Zürcher Fotografen René Groebli, geboren 1927, das fotografische Sehen und Gestalten auf internationaler Ebene mitgeprägt. In Kennerkreisen genießen seine Bilder und Publikationen große Wertschätzung. Die bedeutendsten Werke René Groeblis sind großartige, thematisch geschlossene Bilderfolgen. Groeblis Domäne ist die Arbeit in der Dunkelkammer. In diesem Bereich gehört der Zürcher zweifellos zu den subtilsten Künstlern der Fotogeschichte. Der Film von Phil Dänzer beobachtet die faszinierende Arbeit des Meisters der Bildgestaltung in der Dunkelkammer.

Dienstag, 13. November 2007 - 4.30-5.00 (Datum Mittwoch) arte
Kontaktabzüge: Jeff Wall / Roni Horn, Folge 3

Donnerstag, 15. November 2007 - 4.30-5.00 (Datum Freitag) arte
Kontaktabzüge: Nan Goldin / Nobuyoshi Araki, Folge 6

 

Dienstag, 20. November 2007 - 15.15-16.00 NDR
Mit Shackleton in der Antarktis: Der Fotograf Frank Hurley

Dienstag, 20. November 2007 - 16.20-16.50 arte
Kontaktabzüge: Georges Rousse / John Baldessari

Samstag, 24. November 2007 - 9.55-10.55 Schweiz 1
Sternstunde Kunst: Die Kunst der exakten Fantasie - Porträt des Schweizer Fotografen Heini Stucki
Seit 30 Jahren sucht der Bieler Fotograf seinen Pfad durch die Gegenwart, die Vergangenheit und das Grosse Moos im Dreiseenland. Wohnhaft in Biel steht Heini Stucki zwar in der Tradition der grossen Fotografen des Alltags, doch umfasst sein Werk kaum Reiseberichte aus anderen Kulturen. Seine Stärke ist die Nähe, seine tiefe Verwurzelung in seinem Umfeld: dem Seeland und der zweisprachigen Region Biel, Bern, Neuenburg

Samstag, 24. November 2007 - 21.45-23.00 Doku (ZDF digital)
Worldstar: Der Fotograf Miroslav Tichý
Melancholischer Voyeur – die wundersame Entdeckung des Fotografen Miroslav Tichý: Wenn er nicht gerade im Gefängnis, in der Psychiatrie oder im Suff steckte, fotografierte Miroslav Tichý. Fast ausschliesslich Frauen. - Auf der Strasse, in Kneipen oder in Badeanstalten. Immer tat er dies heimlich, mit einer selbst gebastelten Kamera. Die Bilder, des heute 79 Jahre alten Tichý, wurden erst vor kurzem von der Kunstwelt entdeckt. – Eine Sensation.

Samstag, 24. November 2007 - 22.35-23.20 3SAT
Hiroshi Sugimoto - Visions in My Mind
Porträt des Fotografen
Hiroshi Sugimoto, 1948 in Tokio geboren, zählt zu den faszinierendsten Fotokünstlern unserer Zeit. Seit über 30 Jahren arbeitet er an seinen Fotoserien. Die minimalistischen Schwarz-Weiß-Bilder sind Studien der Stille, Klarheit und Leere. Sugimoto, der seit 1970 in den USA lebt, wurde während seines Kunststudiums von den amerikanischen Kunstströmungen der Minimal Art und Konzeptkunst beeinflusst. In seinen Arbeiten vereinigt er fernöstliche Ästhetik mit künstlerischen Einflüssen der westlichen Moderne. "Ich bin kein Jäger", sagt Sugimoto, "ich habe meine Bilder schon im Kopf, und dann gehe ich raus, um diese Ideen zu realisieren." Zu seinen bekanntesten Serien zählen seine Aufnahmen von naturkundlichen Schaukästen, leeren Kinos, poetischen Meereslandschaften und unscharfen Architekturen. Alle Serien folgen einer bestimmten Komposition und haben mit dem Thema "Zeit" zu tun. Sie entstehen an den verschiedensten Orten der Welt. Sugimoto verbindet technische Präzision mit einem hohen konzeptuellen Anspruch. Er ist ein moderner Traditionalist, der bis heute mit einer Großbildkamera des ausgehenden 19. Jahrhunderts arbeitet. Jede Aufnahme ist exakt geplant, wird von Hand abgezogen und aufwendig retuschiert. Der Film von Maria Anna Tappeiner porträtiert den Fotografen anlässlich der ersten großen Retrospektive seines Werks im deutschsprachigen Raum.

Samstag, 24. November 2007 - 2.15-3.00 (Datum Sonntag) arte
Kontaktabzüge: Nan Goldin / Nobuyoshi Araki

Sonntag, 25. November 2007 - 13.45-15.00 Doku (ZDF digital)
Worldstar: Der Fotograf Miroslav Tichý

Samstag, 1. Dezember 2007 - 6.45-7.30 Doku (ZDF digital)
F.C. Grundlach: Fotograf und Sammler

Samstag, 1. Dezember 2007 - 3.15-4.00 (Datum Sonntag) Doku (ZDF digital)
Robert Häusser: Ein Leben in Bildern
Porträt des Fotografen

Montag, 3. Dezember 2007 - 13.45-14.30 Doku (ZDF digital)
F.C. Grundlach, Fotograf und Sammler

Montag, 3. Dezember 2007 - 0.00-0.45 (Datum Dienstag) Doku (ZDF digital)
Robert Häusser: Ein Leben in Bildern
Porträt des Fotografen

Dienstag, 4. Dezember 2007 - 6.45-7.30 (auch 18.45-19.30 und 4.30-5.15, dann Datum Mittwoch) Doku (ZDF digital)
Robert Häusser: Ein Leben in Bildern
Porträt des Fotografen

Dienstag, 4. Dezember 2007 - 8.45-9.30 (auch 22.30-23.15) Doku (ZDF digital)
F.C. Grundlach, Fotograf und Sammler

Dienstag, 4. Dezember 2007 - 19.15-20.00 Phoenix
Wendebilder: Fünf Fotos und ihre Geschichte
Es sind aufregende Tage im Herbst 1989. Ein ganzes Land ist in Bewegung und wird bis in die entlegensten Winkel von einem Sog der Veränderung erfasst. Vieles davon ist in Vergessenheit geraten, doch zum Glück wurde auch viel fotografiert in der Wendezeit 1989. Der Film begibt sich auf die Spur dieser Fotografien und trifft Fotografierte, Fotografen und Menschen, die sehr persönliche Geschichten hinter den Momentaufnahmen erzählen.

Mittwoch, 5. Dezember 2007 - 7.45-8.30 (auch 18.45-19.30) Doku (ZDF digital)
F.C. Grundlach, Fotograf und Sammler

Mittwoch, 5. Dezember 2007 - 13.45-14.30 Doku (ZDF digital)
Robert Häusser, Ein Leben in Bildern
Porträt des Fotografen

Donnerstag, 6. Dezember 2007 - 11.00-11.45 Doku (ZDF digital)
F.C. Grundlach, Fotograf und Sammler

Donnerstag, 6. Dezember 2007 - 17.15-18.00 Doku (ZDF digital)
Robert Häusser, Ein Leben in Bildern
Porträt des Fotografen

Freitag, 7. Dezember 2007 - 9.30-10.15 Doku (ZDF digital)
Robert Häusser: Ein Leben in Bildern
Porträt des Fotografen

Freitag, 7. Dezember 2007 - 4.30-5.15 (Datum Samstag) Doku (ZDF digital)
F.C. Grundlach, Fotograf und Sammler

Samstag, 8. Dezember 2007 - 13.15-14.00 Phoenix
Wendebilder: Fünf Fotos und ihre Geschichte

Samstag, 8. Dezember 2007 - 0.15-1.30 (Datum Sonntag) Doku (ZDF digital)
Worldstar: Der Fotograf Miroslav Tichý

Sonntag, 9. Dezember 2007 - 16.45-18.00 Doku (ZDF digital)
Worldstar: Der Fotograf Miroslav Tichý

Dienstag, 11. Dezember 2007 - 10.45-12.00 Doku (ZDF digital)
Worldstar: Der Fotograf Miroslav Tichý

Donnerstag, 13. Dezember 2007 - 8.45-10.00 Doku (ZDF digital)
Worldstar: Der Fotograf Miroslav Tichý

Donnerstag, 13. Dezember 2007 - 19.00-19.45 alpha
Mein Prag: Josef Sudek - Der Poet mit der Kamera

Freitag, 14. Dezember 2007 - 14.30-15.45 Doku (ZDF digital)
Worldstar: Der Fotograf Miroslav Tichý

Freitag, 14. Dezember 2007 - 15.00-15.45 alpha
Mein Prag: Josef Sudek - Der Poet mit der Kamera

Freitag, 14. Dezember 2007 - 4.45-6.00 (Datum Samstag) Doku (ZDF digital)
Worldstar: Der Fotograf Miroslav Tichý

 

Samstag, 15. Dezember 2007 - 22.25-23.20 3SAT
Trophäen der Zeit: Die Fotografendynastie Reinhard aus Sachseln
Die Reinhards - Großvater, Vater und Sohn - sind Fotografen und als solche die Repräsentanten der Moderne im Dorf Sachseln. Seit drei Generation bringen sie Ereignisse, Besonderheiten und Abnormitäten aus einem persönlichen Blickwinkel in die Zeitungen und in die Wohnstuben. Die Dokumentation "Trophäen der Zeit" von Angelo A. Lüdin und Barbara Zürcher porträtiert drei Generationen der Fotografendynastie Reinhard, die ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht haben. Die Porträtierten verstehen es, über die Fotografie hinaus Anekdoten klar und humorvoll zu erzählen.

Samstag, 15. Dezember 2007 - 3.45-4.15 (Datum Sonntag, VPS: 4.20) HR
Beruf: Aktfotograf: Günter Rössler
Jeder DDR-Bürger hat sie wohl schon einmal gesehen: die Fotos nackter junger Mädchen, die sich auf Sofas räkeln oder anmutig durch Sommerwiesen laufen, und die schicken Models, die die Titelblätter der Modezeitschriften "Sibylle" oder "Modische Maschen" zierten. Der Fotograf, der die Schönen ablichtete, war Günter Rössler aus Leipzig. Er gilt als Nestor der Aktfotografie in Ostdeutschland.

Mittwoch, 19. Dezember 2007 - 12.30-13.15 MDR
Wendebilder - Fünf Fotos und ihre Geschichte
Es sind aufregende Tage im Herbst 1989. Ein ganzes Land ist in Bewegung geraten und wird bis in die entlegensten Bereiche von einem Sog der Veränderung erfasst. Im Strudel des Geschehens begegnen einander höchst unterschiedliche Menschen, so z.B. der französische Unternehmer Daniel Boulogne und der Ost-Berliner Künstler Manfred Butzmann. Mit zwei Tonnen Farbe unterstützt der Kunstfan aus Paris ostdeutsche Maler bei ihrem Plan, die graue Ostseite der Mauer mit bunten Kunstwerken zu verschönern. Wer erinnert sich noch an diese Begegnungen - 15 Jahre später? Viele dieser Geschichten wurden nie erzählt. Sie blieben im Schatten der Maueröffnung, der Wahlen und der unzähligen anderen wichtigen, neuen und großen Entwicklungen dieser Zeit. Doch glücklicherweise wurde viel fotografiert im Herbst 1989. Die Menschen wollten das Unfassbare festhalten, das ihnen nun fast täglich widerfuhr. Die Dokumentation von Karoline Kleinert begibt sich auf die Spur dieser Fotografien und trifft dabei auf Fotografierte, Fotografen und Menschen, die uns sehr persönliche Geschichten hinter den Momentaufnahmen erzählen.


Donnerstag, 27. Dezember 2007 - 10.45-11.00 3SAT
PHOTOsuisse: Georg Gerster, Porträtreihe
In über 3.500 Flugstunden hat Georg Gerster mehr als 100 Länder überflogen und mit seiner Kleinbildkamera über eine Million Fotos gemacht - Flugbilder von atemberaubender Schönheit. Der typische "Gerster-Blick" macht ihn zum Meister seines Fachs: "Ein Flugbild ist eine Gratwanderung zwischen Information und Abstraktion", sagt Gerster. "Ich habe Information immer hoch geschätzt, aber die Abstraktion macht das Bild erst zu dem, was es ist und bleibt." Michael Hegglin stellt den Fotografen Georg Gerster, der unter anderem für "National Geographic" und Swissair fotografierte, vor.

Freitag, 28. Dezember 2007 - 22.20-0.05 (auch 2.10-3.45, dann Datum Samstag) Schweiz 1
Riviera Cocktail: Porträt des irischen Fotografen Edward Quinn, Frankreich/Schweiz, 2006
Die Côte d'Azur der 1950er-Jahre war ein Schauplatz für ein gesellschaftliches und kulturelles Spektakel von nie gesehener Grandezza. Maler, Fürsten, Regisseure, Filmstarlets, Exkönige, Hasardeure, Schriftsteller, Politiker, Primadonnen waren der Cast, der die französische Riviera der Nachkriegszeit in einen irrlichternden "Cocktail" verwandelte. Auf den Bildern von Edward Quinn ist dieser "Riviera Cocktail" immer noch zu geniessen.

Donnerstag, 3. Januar 2008 - 11.35-12.00 3SAT
Schätze aus dem Böhmerwald: Foto- und Filmraritäten aus 100 Jahren
Sie wurden "Könige des Böhmerwaldes" genannt - jene Fotografen, die um 1900 ihre Ateliers verließen, um den Böhmerwald zwischen Donau und Moldau, die Menschen, ihre Feste und die Naturlandschaft auf ihren Fotoglasplatten fotografisch festzuhalten. - Die Dokumentation "Schätze aus dem Böhmerwald" stellt Foto- und Filmraritäten aus 100 Jahren vor.

Sonntag, 6. Januar 2008 - 18.10-19.00 arte
Mein Leben - Peter Lindbergh
Peter Lindbergh, in Duisburg aufgewachsen und seit über 20 Jahren in Paris ansässig, gehört zu den besten und begehrtesten Mode- und Lifestylefotografen der Welt. In der Dokumentation erzählt er über sein Leben zwischen Hochglanz und Tiefgang, zwischen Ruhrgebiet und Hollywood.

Sonntag, 6. Januar 2008 - 18.25-19.00 ORF2
Österreich-Bild: Fotografieren Sie Wien! Harry Weber
Der Auftrag kam zwar spät, war aber ohne weitere Einschränkungen: Zwei Jahre vor seinem Tod wurde der international renommierte Bildreporter Harry Weber(1921 - 2007) von der Kulturabteilung der Stadt Wien gebeten, mit der Kamera das Leben seiner Heimatstadt festzuhalten. In der knappen Zeit, die ihm dafür blieb, entstanden 30.000 Aufnahmen. Wie schildert Harry Weber in diesem gigantischen Spätwerk die Stadt, die dem Weltreisenden zur Heimat wurde? Wie war sein beruflicher Werdegang und welche Momente waren die prägenden in seinem reichen Leben?

Dienstag, 8. Januar 2008 - 12.00-12.25 ORF2
Österreich-Bild: Fotografieren Sie Wien! Harry Weber

Donnerstag, 10. Januar 2008 - 22.45-23.00 alpha
Wilhelm Vossenkuhl - Philosophie: Die Macht der Bilder

Freitag, 11. Januar 2008 - 9.30-9.45 alpha
Wilhelm Vossenkuhl - Philosophie: Die Macht der Bilder


 

Virtuelle Videorecorder im Internet: http://www.shift.tv / http://www.onlinetvrecorder.com/

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