Ausgabe Nr. 51 des Online-Magazin für Fotografie 

Thüringen - Sachsen Anhalt - Hessen - Fotografie im Fernsehen - Archiv

 

 

fotokurse mainz

© Jonathan Bachman, Reuters, Titel: Stellung beziehen in Baton Rouge

  

 

World Press Photo Ausstellung

  

 

Im Februar hat die Jury des 60. World-Press-Photo-Wettbewerbs bekanntgegeben, ein Bild des türkischen Fotografen Burhan Ozbilici zum Weltpressefoto gewählt zu haben. Es zeigt den 22-jährigen Attentäter Mevlütz Mert Altıntaş und sein schon am Boden liegendes Opfer, den russischen Botschafter in der Türkei, Andrej Karlov, bei einer Kunstausstellung in Ankara am 19. Dezember 2016. Ozbilici arbeitet für die Nachrichtenagentur Associated Press in Istanbul.

Mary F. Calvert, ein Jurymitglied, äußert sich zum Bild: „Es war eine schwierige Entscheidung, doch schließlich empfanden wir das diesjährige Gewinnerfoto als ein explosives Bild, das den Hass unserer Zeit ausdrückt. Jedesmal, wenn es über den Bildschirm lief, musste man vor seiner Brisanz regelrecht zurückzucken. Es versinnbildlicht das Konzept des Weltpressefoto des Jahres.“

Das Titelbild zeigt folgende Szene: Iesha Evans (27) weicht bei einer Demonstration gegen Polizeigewalt gegen Schwarze nicht von der Stelle, als Polizisten in Kampfmontur sie festnehmen wollen. Am 9. Juli, in einer Zeit großer Spannungen, protestiert sie vor dem Polizeirevier von Baton Rouge in Louisiana, USA, – vier Tage, nachdem Alton Sterling von zwei weißen Polizeibeamten zu Boden gedrückt und aus nächster Nähe erschossen wurde. Sein Tod fügt sich in eine ganze Reihe von Fällen ein, in denen Schwarze von weißen Polizisten getötet wurden. The Counted, eine Initiative des britischen Guardian zur Erfassung dieser Todesfälle, stellte fest, dass im vergangenen Jahr für männliche Schwarze zwischen 15 und 34 Jahren ein neun Mal größeres Risiko bestand, durch Polizeibeamte getötet zu werden. Evans wurde während des Protests verhaftet und am Abend wieder freigelassen.

Dieses und weitere preisgekrönte Bilder werden weltweit in einer Ausstellung gezeigt, die im Juni auch im Berliner Willy-Brandt-Haus Halt macht.  Darunter sind auch Jonathan Bachmans ikonisches Bild der Krankenschwester Ieshia Evans, die während eines Protests gegen Polizeigewalt Polizisten ihre Hände zur Festnahme hinstreckt. Es belegt den ersten Platz in der Kategorie Zeitgeschehen/Singles. In der Kategorie Menschen/Singles hat ein Foto des schwedischen Fotografen Magnus Wennman gewonnen, es zeigt die fünfjährige Maha, die mit ihrer Familie vor dem IS aus dem Irak geflohen ist und nun in einem Flüchtlingscamp lebt.

 
  01 bis 10 August 2017 Hauptbahnhof Dresden  
  05 bis 14 September 2017 Hauptbahnhof Erfurt  
  10 bis 19 Oktober 2017 Hauptbahnhof Berlin  
  23 bis 30 Oktober 2017  Hauptbahnhof München  
  17 Februar bis 11 März 2018 Schloss Oldenburg  
  
© World Press Photo Foundation Niederlande

 

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Fotokurs König der Lüfte

Vogelbeobachtung mit der Digitalkamera in Wörlitz

Mit der Digitalkamera auf der Jagd nach dem Greifvogel direkt am berühmten Wörlitzer Park. In diesem praxisorientierten Fotokurs zur Tierbeobachtung mit Greifvögeln erläutern wir die Kunst der Tierfotografie. Intensives fotografisches Training ermöglicht uns eine erfahrene Falknerei an einem der schönsten Landschaftsparks Deutschland.

Information: Fotokurs Tierfotografie

in der Nähe von Dessau / Sachsen-Anhalt

Termin: 28. August 2017

Anmeldung: Servicebüro 

 

 

     

Der Fotokurs findet statt.

Wenige Anmeldungen sind noch möglich!

Fotokurs von 10 bis 19 Uhr für 94 Euro!

 

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Fotografie: Glanzlichter 2017 – Marcio Cabral

   

  

Fotoausstellung Glanzlichter

    

    

Die „Glanzlichter der Naturfotografie 2016“ sind entschieden. 21.654 Bildeinsendungen wurden zu diesem Naturfoto-Wettbewerb aus 38 Ländern eingereicht, der unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltminister Barbara Hendricks und unter dem Patronat des DVF steht. Die Glanzlichter-Sponsoren aus der Fotoindustrie stellen die Preise im Gesamtwert von € 28.000 zur Verfügung.

Diese Fakten belegen eindeutig, welche Wertschätzung der größte deutsche Naturfoto-Wettbewerb seit Jahren genießt. Vier Tage nahmen sich die Juroren die Zeit, um alle Bilder zu beurteilen. Erst dann waren standen die diesjährigen Gewinner der Glanzlichter fest. Die Jury bestand dieses Jahr aus Viola Brandt, Naturfotografin, Andreas Klotz, Naturfotograf und Verleger, sowie die Veranstalterin des Naturfoto-Wettbewerbs und Naturfotografin Mara Fuhrmann.

„Glanzlichter-Naturfotograf 2016“ ist Thomas Kolenbrander aus Deutschland mit "Dramaturgie des Himmels". Das Siegerbild zeigt einen dramatischen Wolkenhimmel über einer Hochebene auf Island. Hier hat die Natur eine eindrucksvolle Vorgabe gemacht, die der Fotograf mit seiner Kamera optimal einfangen konnte. Es ist die Rückkehr zum Minimalen, um das Maximale auszudrücken – Fotografie pur. Durch die Reduktion auf das Wesentliche gewinnt ein Schwarz-Weiß-Bild seine Ausdruckskraft. Der Fotograf muss schon bei der Aufnahme entsprechend komponieren und die farbige Sichtweise in Schwarz und Weiß sehen.

Die „Glanzlichter-Nachwuchs-Naturfotografin 2016“ ist die 16jährige Eva Haußner aus Deutschland mit ihrem Bild „Aus dem Nichts“. Sie fotografierte die faszinierenden, intensiv grünen Facettenaugen einer Libelle. Diese sollten der Mittelpunkt ihrer Aufnahme werden. So scheint die Libelle wegen der geringen Tiefenschärfe aus dem Nichts zu kommen. Es wirkt, als würde ein Wesen aus einer anderen Welt auftauchen.

Danach wandern die Glanzlichter 2016 zwei Jahre durch Deutschland und Italien und werden dort in Museen, Naturparks und Nationalparks sowie in Galerien gezeigt.
      
Organisationen: projekt natur & fotografie und DVF Deutscher Verband für Fotografie. Die Wanderausstellung wird an folgenden Orten gezeigt:

     

 

  Klipp's Wasserwelt   Klipphausen bei Dresden / Sachsen   1. April - 15. November 2017
  Naturkundemuseum   Karlsruhe / Baden-Württemberg   25. Mai - 3. Oktober 2017
  Nationalparkzentrum   Thiemsburg / Thüringen   5. Juli - 3. Oktober 2017
  Niedersächsisches Landesmuseum   Hannover / Niedersachsen   3. September - 12. November 2017
  Urwelt-Museum   Bayreuth / Oberfranken   8. Oktober 2017 - 1. Januar 2018
  Naturkundemuseum   Bamberg / Oberfranken   10. Oktober 2017 - 1. Januar 2018
  Museum für Naturkunde   Chemnitz / Sachsen   29. November 2017 - 15. Januar 2018
   

 

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Fotokurs Digitale Schwarzweißfotografie

in Ferropolis - Der Stadt aus Eisen

 

Moderne Digitale Schwarzweißfotografien trifft auf die historische Stadt aus Eisen.  Der Blickfänger Ferropolis ist das Motiv für Schwarzweissfotografie in Sachsen-Anhalt. Im Fotoworkshop werden mit den Kursteilnehmern praxisorientiert die Gestaltung und die klassische Fototechnik direkt in Ferropolis trainiert. Die gemeinsame digitale Bildbearbeitungen geben dem Bild in der Präsentation eine perfekte Wirkung.   

 

Information: Fotokurs Schwarzweißfotografie

in der Nähe von Dessau / Sachsen-Anhalt

Termin: 30. August 2017

Anmeldung unter: Servicebüro 

 

 

 

          fotokurs sachsen-anhalt schwarzweißfotografie

    

Der Kurs ist aus der Serie Fotokurs in Sachsen-Anhalt

  

Der Fotokurs findet statt.

Wenige Anmeldungen sind noch möglich!

Fotokurs von 10 bis 18 Uhr für 59 Euro!

 

 

 
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Fotoausstellung Blüten - ganz nah

   
von Frank Rückert in der Lutherkirche in Apolda vom 14. Juni bis 4. Oktober 2017
   

 

Die Ausstellung zeigt Makroaufnahmen des Hannoveraner Fotografen Frank Rückert. Frank Rückert ist Fotograf aus Leidenschaft und Olympus Visionär. Er erarbeitete sich über Jahre sein Wissen über die Fotografie autodidaktisch. Bereits seit mehreren Jahren liegt sein Interessenschwerpunkt auf der Makrofotografie, hier besonders auf Insekten, Schmetterlingen, Libellen und Fliegen, aber auch Blüten und Pilzen. Dabei fasziniert ihn insbesondere das Detail im Kleinsten, dass Sichtbar machen das sonst nicht Sichtbaren.
Für seine Fotos benutzt Frank Rückert keine Spiegelreflexkameras, sondern ausschließlich Systemkameras der Firma Olympus. Der Vorteil an diesen Kameras ist, dass sie wesentlich kleiner und leichter als Spiegelreflexkameras sind. Dazu verwendet er lichtstarke Objektive der Firmen Zuiko, Olympus, aber auch einiger anderer namhafter Objektivhersteller.
Die Fotos von Frank Rückert sind nicht gestellt, sondern entstehen vor Ort mit lebenden Insekten. Tatsächlich begibt er sich im frühen Morgengrauen mit seiner Kamera, Stativ, Makroschlitten und diversem Zubehör in die Natur und nutzt es aus, dass die Insekten durch Tautropfen und Kälte oft noch bewegungsunfähig sind.
Seine Bilder waren bereits beim Fotofestival in Zingst und bei der größten Naturfoto Veranstaltung „Glanzlichter“ zu sehen, des weiteren Abdrucke in Magazinen, u. a. in Geo.  In der Lutherkirche werden nun 30 großformatige Fotografien auf Leinwand gezeigt, die ungewöhnliche Einblicke in die Welt der Blüten ermöglichen. Frank Rückert hat uns gestattet, die gezeigten Bilder nach der Ausstellung verkaufen zu dürfen und den Erlös für die Sanierung der Lutherkirche zu verwenden.
Für diese Großzügigkeit, die sonst nicht üblich ist, bedanken wir uns sehr herzlich bei Frank Rückert. Wer Interesse daran hat, eines der ausgestellten Bilder zu erwerben, kann sich jederzeit bei der Aufsicht melden. Bereits verkaufte Bilder sind mit einem Punkt versehen. Die Webseite des Fotografen ist
www.pen3.de

Der Lutherkirche in Apolda ist geöffnet von Mo - Fr. 9-17 Uhr und Sa und So von 11 -17 Uhr und befindet sich am Melanchthonplatz in 99510 Apolda. Freunden der Blumen- und Makrofotografie empfehlen wir der Landesgartenschau in Apolda.

    
© Frank Rückert

  

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Fotokurs  Landschaftsfotografie

im Bergpark Wilhelmshöhe

in Kassel

Landschaftsgärten sind ästhetisch und abwechselungsreich -und damit ein ideales Fotomotiv. Der Grundkurs für Landschaftsfotografie im Bergpark Wilhelmshöhe bei Kassel beinhaltet die praxisorientierte Vermittlung der Kamerabedienung und Bildgestaltung. Die Umsetzung der romantischen Bilder wird mit einem erfahrenen Fotografiedozenten direkt am Fotomotiv "Bergpark" gemeinsam trainiert.

Information:  Fotokurs in Kassel / Hessen

Termin: 12. September 2017

Anmeldung: Servicebüro 

 

      fotokurs hessen landschaftsfotografie kassel fulda goettingen bergpark wilhelmshoehe

    

Der Fotokurs findet statt.

Wenige Anmeldungen sind noch möglich!

Fotokurs von 10 bis 20 Uhr für 74 Euro!

 

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Fotografie: Dr. Ralf Weise, Kapp Mitra Svalbard
   

 

Fotoausstellung  Nordlandfieber

     

Fotografie von Dr. Ralf Weise vom 13. April  bis 31. Oktober 2017  in der Historischen Wehranlage Mühlhausen in Thüringen

 

 

Der in Eigenrieden lebende Fotograf und promovierte Biologe Ralf Weise liebt die abgeschiedenen Regionen des Hohen Nordens. In diesen rauen wie atemberaubenden Landschaften hat er sich schon vor Jahren mit dem Nordlandfieber infiziert und den Arktis-Bazillus eingefangen. Diagnose:  unheilbar!

Mit seiner Leidenschaft zur Landschafts- und Tierfotografie richtet der infizierte Fotograf den Fokus immer wieder auf die Natur und das Leben in der nordischen Wildnis. Er erlebt im Sommer das magische Schauspiel der strahlenden Sonne mitten in der Nacht und im nächtlichen Winterhimmel die Faszination der bunt leuchtenden Polarlichter, die durch kristallklare Luft tanzen.

Mit der Kamera fängt er ein, was er einfangen kann von den unendlichen Facetten des Nordlandes mit seinen so ganz unterschiedlichen Landschaften mit faszinierenden Farb- spielen, schroffen Bergen, eisigen Gletschern, donnernden Wasserfällen, dichten Wäldern, weiten Seen und Flüssen. Die atemberaubenden Bilder sind für ihn eine Lebensart – eine Möglichkeit, außergewöhnliche Momente einzufangen und mit anderen zu teilen. Kamera und Notizblock, in dem er mit wissenschaftlicher Akribie seine täglichen Beobachtungen festhält, sind seine ständigen Begleiter auf der Suche nach immer mehr spannenden Bildern.

Gut 40 Motive aus seiner reichen Sammlung hat Ralf Weise für seine Ausstellung „Nordlandfieber“ ausgewählt, die er erstmals in der Öffentlichkeit zeigt. Seine Bilder erzählen über hautnahe Erlebnisse in der arktischen und subarktischen Natur, über spannende Begegnungen mit Polarfüchsen, Rentieren und auch mit dem König der Arktis, dem Eisbären. Sie erzählen über die Nomaden der Lüfte, über spielerisch anmutende Launen der Natur, über Reisen durch stille Flusslandschaften und einsame Berge, alle eingehüllt von dem wundervollen nordischen Licht mit tiefstehender Sonne.

  
© Mühlhäuser Museen, Eingang Am Frauentor in 99974 Mühlhausen / Thüringen
    

 

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Fotokurs Grundlagen der

   

Bildbearbeitung

Gute Fotografien erhalten sehr oft erst durch Bildbearbeitung am Computer ihre Reife und Intensität. Im Fotokurs "Grundlagen der Bildbearbeitung" erklärt und trainiert ein Fotograf mit  Ihnen lösungsorientiert die  Verbesserung Ihrer Bilder auf der Basis hochqualitativer und kostenfreier Software.

  

Information: Fotokurs Bildbearbeitung / Thüringen

Anmeldung: Die Buchung im Servicebüro

Start-Termin: 11. Oktober 2017, jeweils Mittwochs 18 Uhr

        

   

Der Fotokurs findet statt.

Wenige Anmeldungen sind noch möglich!

Fotokurs für 33 Untterichtseinheiten für 174 Euro!

 

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fotokurs cottbus brandenburgFotoausstellung

PAUKENSCHLAG

DER MODERNE

Man Ray, László Moholy-Nagy,

El Lissitzky, Alexander Rodtschenko,
Raoul Hausmann, Umbo

  

 

KUNSTMUSEUM DIESELKRAFTWERK

in Cottbus / Brandenburg vom

vom 1.Juli  bis 3.September 2017

Fotografie: Man Ray, Les Larmes, 1932

   

  

Die Ausstellung zeigt mehr als 80 Schlüsselwerke der Moderne aus der Sammlung von Barbara und Horst Hahn. Die Bedeutung der Künstler dieser Ausstellung für die Kunst des 20. Jahrhunderts kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Ihr Wirken, das miteinander verknüpft war, und ihre Werke, die sich gegenseitig befruchtet haben, übertrugen die Ideen der Moderne auf die Fotografie. In der Art und Weise ihres „Neuen Sehens“ manifestierte sich der unmittelbare Ausdruck der Zeit nach dem 1. Weltkrieg. Die Fundamente dieser neuen Bildästhetik tragen bis heute.
Man Ray gehört zu den einflussreichsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Er ist einer der ersten multimedialen Künstler im heutigen Sinne und gilt als Fotoavantgardist, der die Ästhetik der Fotografie revolutionierte. László Moholy-Nagy zählt als wegweisender Repräsentant der Bauhaus-Fotografie zu den Protagonisten des „Neuen Sehens“. El Lissitzky, der eine avantgardistische und dynamische Bildgestaltung anstrebte, gilt als Pionier der konstruktivistischen Fotografie. Alexander Rodtschenko modernisierte durch neuartige Perspektiven, ungewohnte Blickwinkel und Verkürzungen die Bildästhetik. Raoul Hausmann zählt als experimenteller Fotograf zu den Erfindern der modernen Fotomontage und Vertretern des ganzheitlichen Sehens. Umbo experimentierte als Bahnbrecher der Moderne stilbildend mit Fotogrammen, Fotomontagen und Mehrfachbelichtungen.
Der Auftritt dieser sechs Künstler in den 1920er Jahren wirkte wie ein Paukenschlag der Moderne, dessen Widerhall in der Kunstgeschichte bis in unsere Tage zu vernehmen ist. Ihnen gemeinsam diente die Fotografie als wirksames Mittel im künstlerischen Prozess, um der Wirklichkeit eine eigene Vorstellungswelt entgegenzusetzen. Damit einher ging auch die endgültige Anerkennung der Fotografie als künstlerisches Medium.
   

 

© KUNSTMUSEUM DIESELKRAFTWERK, Uferstraße / Am Amtsteich 15, 03046 Cottbus
 

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Fotokurs

Flusslandschaft Elbe


Der Fotokurs in den Elbauen in Sachsen-Anhalt fasziniert mit Landschaftsfotografie in einer fast unberührten Fluss zwischen Sandbänken, uralten Auenbäumen, wilden Altarmen, Parkanlagen mit Kunstruinen und mit einer langsam und leise fließen Elbe.

Information: Fotokurs Flusslandschaft Elbe bei Wörlitz

Anmeldung: Die Buchung im Servicebüro

Termin: 31. August 2017

 

 

   

Der Fotokurs findet statt.

Wenige Anmeldungen sind noch möglich!

Fotokurs von 10 bis 21 Uhr für 74 Euro!

 

 

 

  
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Fotoausstellung

 

Die Schönheit der Rose

 

von

 

Hermann Försterling  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Deutschen Fotomuseum in

 

Markkleeberg Leipzig / Sachsen vom

 

vom 13. Mai bis zum 27. August 2017

Fotografie: Hermann Försterling, Alte rote Rose, 2004
  

 

Hermann Försterling, der Meister der kunstphotographischen Edeldrucktechniken, ist mit seinen Rosenbildern einen neuen Weg gegangen: Der Flachbettscanner ersetzt die Kamera. In fintenreichen und geduldigen Versuchen mit gemalten Hintergründen, Wasser und Licht, kopierte er Rosen direkt auf die Festplatte des Rechners und ließ aus einem riesigen Fundus an Daten hyperreale Blüten aus der Welt der Pixel entstehen. Das ist künstlerische Pionierarbeit mit den modernen Mitteln des 21. Jahrhunderts.

Für die Abzüge hat der Fotokünstler ein Kupferdruckbütten gewählt, das er mit einer eigens entwickelten Spezialbeschichtung aus Albumin, Gummi arabicum und Stärke überzogen hat. Die Bögen wurden anschließend einzeln in der Tiefdruckpresse auf Plexiglas geglättet, bevor sie mit pigmentierten Tinten im Inkjet-Verfahren bedruckt wurden.

Försterlings Werke strahlen eine für digitale Verfahren ungewöhnliche Wärme aus. Die Bilder sind aber nicht nur eine hommage auf „Die Schönheit der Rose“, sondern erzählen gleichsam vom Werden und Vergehen und reihen sich als Sinnbilder der Vergänglichkeit ein in die lange Tradition der Vanitas Stilleben: Wie die klarste Blütenhaut das Umschlagen ihrer Schönheit vorwegnimmt, so sprechen die welken Blätter noch vom Glanz ihres Erblühens.

Hermann Försterling wurde 1955 in Gengenbach geboren, studierte von 1973 bis 1979 an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart Malerei und ist seither freischaffend tätig. Seine kunstphotographischen Edeldrucke und seine altmeisterlichen Malereien sind von betörender Schönheit und bereichern wichtige Kunstsammlungen der Welt.

  

 

© Deutsche Fotomuseum in Raschwitzer Straße 11, 04416 Markkleeberg bei Leipzig 

 

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Fotokurs  Weinlandschaften

an Unstrut und Saale

Die malerischen  historischen Weinanbauflächen an den Hängen der Flüsse, die mit Sandsteinmauern abgestuft  und mit barocken Weinbergshäuschen als Blickfang "dekoriert" sind, geben dieser Region mit 1000 Jahren Weinbautradition einen einzigartigen Charakter: ein Kleinod mit mediterranem Flair.

mehr Information: Fotokurs Landschaftsfotografie

bei Freyburg / Sachsen-Anhalt

Termine: 01. September 2017

Anmeldung unter: Servicebüro

       Fotokurse Sachsen-Anhalt Landschaftsfotografie
 

 

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Fotoausstellung

Zum Fressen gern 

Photographische Entdeckungen

im

Benediktinerstift Admont

 

 

 

Industrie- und Filmmuseum

in Wolfen / Sachsen-Anhalt von

vom 01. Juli bis 27. August 2017

Fotografie: Sebastian Köpcke und Volker Weinhold, Morphofalter und Rehschädel
   

 

Die Berliner Fotografen und Gestalter Sebastian Köpcke und Volker Weinhold entwickeln seit mehr als zwei Jahrzehnten kulturhistorische Ausstellungen und versuchen mit ihrer Arbeit eine eigene Sicht der Dinge zu vermitteln. Die Fotografie ist für sie dabei oft das Mittel der Wahl, um genauer zu schauen und die Blicke der Betrachter auf das zu lenken, was ihnen wesentlich erscheint. 

In musealen Sammlungen zu fotografieren, ist immer ein Privileg. Werden den Besuchern kostbarste Preziosen hinter sicherem Glas im besten Licht präsentiert, gibt es für die beiden Sammlungsfotografen in den Depots weithin unbekannte Welten zu entdecken. 

Vom Benediktinerstift Admont (Steiermark) wurden die Berliner eingeladen, zum Motto »Zum Fressen gern« eine eigene künstlerische Intervention zu liefern. Vor Ort im Naturhistorischen Museum hatten sie die Möglichkeit, historische Präparate mit Objekten des Kulturhistorischen Museums und kostbaren Büchern der weltgrößten Stiftbibliothek in freier Interpretation zu kunstvollen Stillleben zu vereinen.

Der admontinische Fotozyklus mag zuweilen an Jagd- und Küchenstillleben der Renaissance erinnern, an die hintersinnigen Porträts von Arcimboldo, wie an die stilprägenden Musikplakate von Günther Kieser. Damit gelingt Köpcke und Weinhold der Brückenschlag zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

Die Gegenwart in Admont bestimmen zudem die Küchenfrauen. Ihr festes Regime bestimmt den Lebensrhythmus im Kloster, die geregelten Mahlzeiten geben dem Tag Struktur. In der Ausstellung werden sie deshalb als lebendige Persönlichkeiten sichtbar.

Im Jahr 2016 wurde »Zum Fressen gern« erstmals in großformatigen Photographien als Jahresausstellung im Benediktinerstift Admont gezeigt. 

© Benediktinerstift Admont

 

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Vortrag - Anspruchsvolle

 

 Bildbearbeitung mit Digital Art

 

Mit anspruchsvoller Bildbearbeitung lässt der erfahrene Grafiker und Digital Art Künstler Frank Fiedler  phantastische Bilder entstehen. Märchenhafte Bildinszenierungen werden aus den Träumen zu Realität.

 

Information: Fotokurs Bildbearbeitung

Anmeldung im  Servicebüro

Termin: 28. August 2017

Der Kurs ist aus der Serie

Fotokurs in Sachsen-Anhalt

  

        
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fotokurse dresden sachsenFotoausstellung

MANFRED PAUL

 

 

 

LEONHARDI-MUSEUM

in Dresden / Sachsen vom

17. Juni bis 27. August 2017
 

© MANFRED PAUL, Pampelmuse mit Löffel, 1984

    

   

Das menschliche Gedächtnis ist – wahrscheinlich zum Glück – keine besonders präzise Maschine. Was ist oder eben noch war, in all seiner Plastizität, mit all seinen emotionalen Zuschreibungen irgendwo zwischen schrecklich und schrecklich schön, verliert schon bald seine Kontur. Tage, Monate, Jahre später bleibt nicht viel mehr als eine ungefähre Ahnung des Gewesenen. Scharf und scheinbar unvergänglich bleiben allein materielle Erinnerungsbilder wie etwa Fotografien – die freilich nur einen kurzen Augenblick zu konservieren vermögen. Aber auch sie sind nicht fälschungssicher, sondern geformt von der Weltsicht und dem subjektiven Blick des Fotografen.
Manfred Paul fotografierte zwischen 1984 und 1988 in Dresdner Künstlerateliers. Diese Bilder sind geprägt von den Realitäten eines politischen Systems im Endstadium. Der Fotograf konzentrierte sich auf die Gesichter und Lebensräume der Bohème in einer längst in Agonie verfallenen Utopie. Wache Gesichter, selbstbewusst, widerständig; Charaktere, die für die Repressionen eines kleinbürgerlichen Funktionärsstaates namens DDR nicht mehr wirklich erreichbar waren: Via Lewandowski, Angela Hampel, Wolfram Adalbert Scheffler, Christine Schlegel und andere. Fünfzehn dieser Porträts zeigt die
Ausstellung; mehr als doppelt so viele der zur Ausstellung erscheinende Katalog »Dresden 1984–1988«.
Die bleierne Zeit der späten DDR teilt sich auch in einem anderen Sujet Pauls mit. Aus seinen Stillleben scheint, wie schon aus den großen Werken dieses Genres in der Renaissance und im Barock, die Frage nach dem Sinn der Existenz. In einen Aschenbecher umfunktionierte keramische Bruchstücke sind ihm ebenso Bild der Vergänglichkeit wie die leere Hälfte einer Pampelmuse auf der Fensterbank, der Feldblumenstrauß vor der verwitternden Wand. Eier, Früchte und Fischgräten sind ebenso Memento mori wie der von einer kaputten Steckdose herabhängende Stecker. Durchdacht und sorgsam in Szene gesetzt bleiben Pauls Kompositionen dennoch keine formalästhetischen Spielereien, sondern werden zum Spiegel halb bewusster, halb erahnter Zusammenhänge. Die etwa 30 gezeigten Stillleben bilden den Schwerpunkt der Aussstellung. Hierzu liegt das Buch »Nature Morte« (spector books) vor.
Außerdem werden 15 Stadtlandschaften gezeigt, die Manfred Paul in den 1980er Jahren im Prenzlauer Berg fotografiert hat.
»Die schwarz-weiße Fotografie in ihrer unerbittlichen Plastizität ist ein grausames Dokument der sukzessiven Auslöschung. Sie steht am ehesten in der Tradition des barocken Memento mori, das inmitten der verschwenderischen Fülle des Lebens die Vergänglichkeit anmahnt. Das der Fotografie inhärente Erinnern an das Gewesene ist eine ‚Belichtung’, eine mit offenen Augen begonnene Studie über die eigene endliche Fragilität.« PROF. DR. EUGEN BLUME
  
© LEONHARDI-MUSEUM DRESDEN, Grundstraße 26 | D-01326 Dresden
   

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Fotokurs

im

Bergwerk Merkers

  

 

Der Erlebnisfotokurs beleuchtet die Fotografie in einem der interessantesten und schönsten Bergwerke der Welt. Der Fotoworkshop erklärt und trainiert gemeinsam die Lichtgestaltung und die grafische Bildgestaltung  mit der Fototechnik der Kursteilnehmer, im tiefsten Besucherbergwerk der Welt, in 800 Meter Tiefe unter Tage. Spektakuläre Bilder entstehen von den riesigen Superkristall und dem Untertageabbau. 

 

 

Anmeldung unter: Servicebüro

Termin:  20.  Januar 2018

Info: Fotokurs im Bergwerk Merkers

Der Fotokurs findet statt. Ihre Anmeldungen sind willkommen.

 

          

Fotokurs im Bergwerk Merkers Hessen

   

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Fotoausstellung

SEHT, da ist DER MENSCH

 

 

 

Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen

in Magdeburg / Sachsen-Anhalt von

23. Mai bis  5. November 2017

Fotografie: Santu Mofokeng, Ishmael. Eyes Wide Shut

   

  

Mit SEHT, da ist DER MENSCH zeigt das Kunstmuseum Magdeburg anlässlich des 500. Reformationsjubiläums 2017 eine umfangreiche Ausstellung zeitgenössischer Kunst, deren Fokus auf das Bild des Menschen in unserer Zeit gerichtet ist.
Die Visualisierung menschlicher Existenz ist in der Gegenwart Zeugnis einer intensiven Auseinandersetzung mit dem neuen Bild des Menschen, wie es seit der Reformation Verbreitung gefunden hat. Gerade vor dem Hintergrund der Migrations- und Flüchtlingsdebatte, von überregionalen Kriegen und weltweiten Krisenszenarien gewinnt die Frage nach dem Verbindenden im Menschenbild der unterschiedlichen Religionen und Kulturen, die Frage nach dem Menschen an sich, eine neue Dimension. Dazu gehören Facetten seines Wesens, zu dem Verletzlichkeit, Brutalität, Neugier, Verzweif-lung, Mut oder Nächstenliebe gehören. Es gibt aber auch das Unbewusste, Unaussprechliche, Geheimnisvolle der Existenz.
Die Auswahl der ausgestellten Werke schlägt einen weiten geografischen Bogen von Südamerika über Europa bis nach Afrika. Da sind Elizabeth Peytons kleinformatige sensible Portraits in Aquarell oder Öl, die sie aus einem medialen Universum von Prominenten, Musikern, Künstlern und Freunden auswählt oder die gleichsam entrückt wirkenden Portraitfotografien Jitka Hanzlovás sowie die Portraitserie von Hans-Wulf Kunze, die das Fragile der Jugendlichen am Übergang zum Erwachsenwerden zeigt.
Die für Francis Alÿs typische gesellschaftliche Relevanz findet sich in seiner bekannten Diaserie „Sleepers III“, in der er Menschen und Hunde auf den Gehsteigen in Mexiko City an der Grenze zwischen höchster Privatheit und Intimität sowie maximalem Ausgeliefertsein gegenüber der Öffentlichkeit zeigt und noch immer hoch aktuell, lässt sich die bereits 1992 entstandene Arbeit „Mystic Transport“ von Gülsün Karamustafa als eine Allegorie auf die Lage von Migranten und Flüchtlingen lesen. Der angolanische Künstler Binelde Hyrcan führt in seinem Video „Cambeck“ auf bitter-komische Weise die sozialen Verwerfungen vor Augen, zu denen der auf Öl basierende Reichtum Angolas geführt hat.
Die Videoinstallation „Drunk“ von Gilian Wearing ist eine sensible Erforschung sozialen Verhaltens und präsentiert ein sehr intimes Porträt des täglichen Lebens zwischen Einsamkeit, Kampf, Kontrollver-lust und Versöhnung, während es ganz dem Betrachter überlassen bleibt, in der jungen Frau mit nacktem Oberkörper und einem Beil in der Hand, die der moldawische Künstler Alexander Tinei gemalt hat, das Böse oder das Gute im Menschen zu finden und über Kultur und Barbarei nachzudenken.
Das Unsichtbare, das Ungesagte, Spirituelle hingegen wird zum Thema in Ginan Seidls neuem Film „Spin“ oder bei Bill Viola, dessen kleine Zweikanalprojektion „Man with His Soul“ (2013) einen Mann im Zwiegespräch mit seiner eigenen Seele zeigt, was vielfältige Räume für Assoziationen öffnet.
Bleibt Bill Viola außerhalb seiner Werke, so ist Roman Opalka auf untrennbare Weise mit ihnen verbunden. Was 1965 mit der „1“ auf einem Gemälde begann, endete 2011, als der Künstler starb, mit der Zahl 5 590 000. Die Zahlen und Fotografien sind zu einer Signatur des Lebens geworden, der Vergänglichkeit und vielleicht auch des Wunsches nach Unendlichkeit.
  
© Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen in Regierungsstraße 4, 39104 Magdeburg

 

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Fotokurs - Lichtmalerei

verzaubert Steinzeitgräber

Die 5000 Jahre alten Steinzeitgräber der Altmark sind eine der spannendsten und geheimnisvollsten Fotomotive Sachsen-Anhalts. Der Fotokurs "Lichtmalerei verzaubert Steinzeitgräber" führt ein in die inszenierte Bildgestaltung mit Licht. An einem Abend entstehen eindrucksvolle Bilder der monumentalen Steinzeitgräber in der Altmark

Information: Fotokurs Lichtmalerei in der Altmark

Anmeldung: Die Buchung im Servicebüro

Termin: Samstag, der 18. November 2017

 

        
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fotokurse grossformat

Präposition. 84 Reproduktionen aus wissenschaftlichen Veröffentlichungen von Emanuel Goldberg,

Vergrößerungen auf emulsioniertes Glas, Installation von René Patzwaldt und Sascha Herrmann © Technische Sammlungen Dresden

       

 

Emanuel Goldberg - Architekt des Wissens

Ausstellung mit Fotografie in der Technische Sammlungen in Dresden / Sachsen vom 11. März bis 24. September 2017

    

 

Die Technischen Sammlungen Dresden eröffnen am 10. März 2017 eine Sonderausstellung über den Wissenschaftler, Erfinder und Manager, Pionier der Bildtechnik und Visionär des digitalen Informationsmanagements Emanuel Goldberg (1881-1970). Der in Moskau aufgewachsene Chemiker übernahm zu Beginn des letzten Jahrhunderts eine der ersten Hochschulprofessuren auf dem Gebiet der Fotografie in Leipzig, ehe er in den Vorstand der damals größten Kamerafabriken Europas nach Dresden wechselte. Mit Gewalt wurde Goldberg 1933 aus dem nationalsozialistischen Deutschland vertrieben. In Tel Aviv gründete er ein eigenes Unternehmen, das sich später zu einem tragenden Pfeiler der israelischen HighTech-Industrie entwickelte.
Die von Goldberg entworfene „Statistische Maschine“ gilt als Vorläufer des digitalen Wissensmanagements. Goldbergs Vision von der „Bibliothek in der Westentasche“ inspiriert bis heute eine Politik des freien, ubiquitären Zugangs zum Wissen der Menschheit. Mit der Konstruktion der Filmkamera „Kinamo“ schuf er die Ästhetik des Neuen Sehens im Dokumentarfilm der 1920er Jahre. Er arbeitete an fotografischen Reproduktions- und Kopierverfahren, an der Verbesserung der Luftbildfotografie und der Mikrofilmtechnik, förderte die Entwicklung des Tonfilms und des Fernsehens.
Auch in Dresden war Emanuel Goldberg, der zu den herausragenden Wissenschaftler- und Managerpersönlichkeiten der Stadt zählt, lange Zeit nur wenigen Spezialisten ein Begriff. Vor kurzem hat die in Israel lebende Familie Goldbergs seinen Nachlass den Technischen Sammlungen Dresden übergeben. Die über Jahrzehnte aufbewahrten Fotografien und Instrumente, Schriftstücke und Zeichnungen und die Reste von Goldbergs privater Experimentierwerkstatt sind der Ausgangspunkt der Ausstellung, einer Spurensuche in die Vorgeschichte der Informationsgesellschaft.
Fotografen und Filmemacher, Künstler und Ingenieure, Szenografen sowie Studierende aus Berlin und Leipzig zeigen in der Ausstellung die Ergebnisse ihrer künstlerischen und experimentellen Auseinandersetzung mit den Ideen und dem Leben Emanuel Goldbergs. Neben den Originalen aus Goldbergs Nachlass sind Foto- und Filminstallationen, Nachbauten seiner Wahrnehmungsversuche und Modelle seiner Wissensmaschine zu sehen und teilweise auch auszuprobieren.
 
© Technische Sammlungen Dresden, Junghansstraße 1-3, 01277 Dresden

 

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Fotokurs
Bilder eines Englischen
Landschaftsparks

 

Eine Fotokurs in der Gartenlandschaft im Wörlitzer Park bei Dessau. Die Landschaftsparks sind "die" Motive für anspruchsvolle Landschaftsfotografie. Die harmonische Gestaltung der Parks mit einer Vielzahl von Bildern in Form von gestalteten Blickachsen, die schon bei der Anlage des Parks geplant waren, erlaubt es, auf einfache Art und Weise ästhetische Landschaftsfotografien selbst zu realisieren.

 

Information:  Fotokurs im Wörlitzer Park

Termin: 29. August 2017

Anmeldung Servicebüro

 

        

Fotokurs Sachsen-Anhalt Landschaftsfotografie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

    

Der Kurs ist aus der Serie Fotokurs in Sachsen-Anhalt

Der Fotokurs findet statt.

Wenige Anmeldungen sind noch möglich!

Fotokurs von 10 bis 20 Uhr für 59 Euro!

 

 
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fotokurs frankfurt

Fotoausstellung

ROCK.FUNK.PUNK.

 

 

im Fotografie Forum in

Frankfurt am Main / Hessen

vom 10. Juni bis 27. August 2017

Fotografie: Felix und Günter Pfannmüller, Hayley Williams, Paramore,

Rock im Park, Nürnberg, 2013 © Felix und Günter Pfannmüller

   

    

Mehr als 150 Arbeiten von zehn internationalen Fotografen lassen im Fotografie Forum Frankfurt die Zeit von Rock, Funk und Punk lebendig werden. Außerdem zu sehen sind Plattencover, Fotografien von Fashion-Statements und Publikationen der Zeit.
Frankfurt, 09.06.2017 – Emotionen, Eskapaden, Exzesse: Mehr als 150 Fotografien, Plattencover und Fanzines lassen im Fotografie Forum Frankfurt (FFF) das Lebensgefühl und die Wirkungsgeschichte der drei titelgebenden Musikgenres ROCK.FUNK.PUNK. gegenwärtig werden. Präsentiert werden Arbeiten von zehn international renommierten Fotografen, entstanden seit den späten 1960er Jahren bis heute. Die Bilder zeigen berühmte Clubs und Bühnen, von der alternativen Punk-Club Szene San Franciscos in den 1970er Jahren bis zu »Rock am Ring«, dem alljährlichen Open-Air-Festival am Nürburgring. Und sie zeigen die Akteure. Dem Betrachter begegnen mehr als 100 Ikonen der Musikgeschichte, darunter Iggy Pop, Janis Joplin, David Bowie, Dead Kennedys, The Rolling Stones, Motörhead, Coldplay, Beth Ditto, Jay Z, Deichkind, Udo Lindenberg und die Toten Hosen.
Die Bands und Musiker sind on stage zu sehen, in teilweise weltberühmten Posen, aber auch backstage, intim und unmittelbar. Ob farbiger Rauch, jubelnde Massen, Glamour oder Ekstase der Stars: »Diese Fotografien vermitteln die Intensität der Musikszene«, sagt Celina Lunsford, künstlerische Leiterin des FFF und Kuratorin der Schau. »Und sie vermitteln das Erlebnis, das uns die Musiker bieten: Leidenschaft und die Freiheit, sie zu leben.«
Die Bilder in ROCK.FUNK.PUNK. gehen gleichsam ins Ohr und unter die Haut: Die Arbeiten bestechen durch extreme Emotion und dichte Atmosphäre. Die Ekstase auf der Bühne, das Kreischen der Groupies, die Leidenschaft der Fans werden spürbar, ebenso Verletzlichkeit und Brüchigkeit hinter der Glamour-Fassade. Das Rohe, Intuitive und Unperfekte des Punk illustrieren typische Fanzine-Publikationen.
Ein Teil der Fotografien sind auf Affichenpapier direkt auf die Wand plakatiert, wie einst die Selfmade-Poster der Punks an Bauzäune oder Häuserwände. Dazu bietet die Ausstellung eine Auswahl von Plattencovern aus Privatsammlungen. Und natürlich Musik. Die zehn Fotografen der Schau ROCK.FUNK.PUNK. unterscheiden sich durch Stil und Bildsprache. Zugleich lassen ihre Arbeiten erkennen, wer sie waren, was sie interessierte und was sie mit ihren Bildern einfangen wollten. Stanley Greene, der am 19. Mai 2017 im Alter von 68 Jahren gestorben ist, zog es nach seinem Fotografie-Studium in New York ans San Francisco Art Institute, den Mittelpunkt der gerade entstehenden Punk-Szene. Greene, der sich früh politisch engagiert hatte, war fasziniert von der Andersartigkeit dieser Protestbewegung. »This white noise, it just grabbed me and wouldn’t let me loose«, sagt der Gründer der Fotoagentur NOOR in seinem Buch »The Western Front« (2013).
     

  

© Fotografie Forum in Braubachstraße 30–32, 60311 Frankfurt am Main / Hessen

     

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Fotokurs Burgen- und Rheinromantik

Landschaftsfotografie im UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal

Schöne Flusslandschaften, die höchste Burgendichte der Welt, dazu ein sehr dynamischer Schiffsverkehr - dies alles zieht schon seit Jahrhunderten Maler aus aller Welt in das Mittelrheintal. Beeindruckende  Aussichtspunkte auf die hoch über dem Rhein thronenden Burgen geben dieser Landschaft auch eine besondere Erhabenheit und Fotogenität.

 

Information: Fotokurs Burgenromantik

Termin: 8. September 2017

Buchung: Servicebüro

  

  

            fotokurs hessen rhein main frankfurt

mit Fotoworkshop  - Das Feuerwerk "Rhein in Flammen" in Oberwesel

Der Fotokurs findet statt. Der Preis pro Person

für 127 Euro für den Fotokurs von 10 bis 20 Uhr.

 

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fotokurs wetzlar

Fotoausstellung

„White Noise“

Jesse Diamond

Leica Galerie in

Wetzlar / Hessen vom

14. Juni bis 28. August 2017

© Jesse Diamond

  

  

Wetzlar, 14. Juni 2017. Gestern Abend wurde in der Leica Galerie Wetzlar die Ausstellung „White Noise“ eröffnet. Karin Rehn-Kaufmann, Generalbevollmächtigte Leica Galerien International, begrüßte den Fotografen, Jesse Diamond, der die Hintergründe seines Fotoprojektes erläuterte, das im Wesentlichen von 2005 bis 2011 entstand. Für Diamond entwickeln sich seine Bilder aus der Denkweise eines Dokumentarfilmers. Das ermöglicht es ihm, kombiniert mit einem intuitiven filmischen Stil, kompromisslose Bilder zu schaffen: „Ich konzentriere mich auf die Momente des realen Lebens und suche nach den seltenen Begebenheiten, die sich mit Worten nicht beschreiben lassen“, so der Fotograf. Die Ausstellung „White Noise“ ist bis zum 28. August zu sehen und kann von Montag bis Freitag von 10.00 bis 20.00 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 10.00 bis 18.00 Uhr besichtigt werden.

Die Bildgeschichten von Jesse Diamond wirken oft rätselhaft und doch fasziniert bei jeder Aufnahme die ungewöhnliche Komposition. Geprägt durch die Strahlkraft der kalifornischen Sonne und die unendlichen Strände, überrascht es daher kaum, mit welcher Intensität der US-amerikanische Fotograf Lichtphänomenen und Wassertexturen in seinen Bildern nachspürt. Dazu kommen viele scheinbar zufällig festgehaltene Momente des städtischen Alltags, wobei Diamonds Blick auf seine Zeitgenossen von großer fotografischer Experimentierfreude bestimmt wird – oftmals lohnt ein zweiter Blick. Auffällig sind in der mit einer analogen Leica M6 erarbeiteten Schwarzweißserie „White Noise“ die grafischen, fast gänzlich abstrakten Strukturen und Flächen – das Motiv scheint bisweilen fast aufgelöst – neben überraschenden Details. Dabei leben alle Motive von der einzigartigen Darstellung einer unterschwelligen Spannung zwischen Ruhe und Dynamik.
Die früheste Aufnahme dieser Bildserie entstand bereits 1999 bei einem Aufenthalt in Indien und zeigt aus fotografischer Fernsicht an einem Küstenstreifen zwei entfernte Gruppen von jeweils vier Männern, wobei die Bildkomposition von den horizontal verlaufenden Strand- und Wasserflächen bestimmt wird. Ein ganz typisches Bild der Serie.  „Ich liebe den Look des weißen Raumes und die Art, wie das Thema aus der Mitte der Bilder herauswächst. Das ist der eigentliche Fokus: Dinge in einer Landschaft, die von weißem Licht herausgewaschen werden. Daher erscheint mir der Titel ‚White Noise‘ als sehr passend.“ Jesse Diamond, geboren 1970 in Los Angeles, besuchte die Cal Arts University, an der er als Musiker ausgebildet wurde und als zweites Fach Bildende Kunst studierte. Inspiriert von einer Reise nach Afrika im Jahr 1995, fasste er den Entschluss, sich ganz auf die Fotografie zu konzentrieren. Seine Karriere als professioneller Fotograf ist so vielfältig wie seine Themen. Neben seinen künstlerischen Einzelprojekten arbeitet er auch als Auftragsfotograf. 2004 wurde Diamond als Fine Art Photographer des Jahres von den International Photography Awards ausgewählt. Im Jahr 2012 war er Mitgründer von eyeist.com, einem online Portfolio-Review-Service für Fotografen. Jesse Diamond lebt in Los Angeles. Weitere Informationen sind unter www.jessediamond.com abrufbar.

    
© Leica Galerie in Wetzlar

 

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Fotokurs 

Märchenhafte  Urwälder

 

Märchenhafte Urwälder mit alten knorrigen Eichen und Baumruinen, umsäumt von Farnlandschaften, geben diesen Orten eine magische Anziehungskraft, die schon Maler vor über 100 Jahren in diese Wälder gezogen haben. Licht- und grafische Gestaltung, gepaart mit Bildbearbeitung,  lassen unsere Eindrücke in die Fotografien fließen. Der intensive fotografische Dialog mit dem Märchenwäldern in Nordhessen führt zu charismatischen Bildern mit ungewöhnlicher Wirkung.

 

Information: Fotokurs Märchenwälder

Termin: 12. September 2017 in Hessen

Anmeldung Servicebüro

 

       fotokurs hessen rhein main frankfurt

 

Der Fotokurs findet statt.

Wenige Anmeldungen sind noch möglich!

Fotokurs von 10 bis 22 Uhr für 95 Euro!

 

 
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fotokurse rhein mainFotoausstellung

Deutsche Börse

Photography Foundation

Prize 2017

 

 

MMK Museum für Moderne Kunst

in Frankfurt / Hessen

29. Juni bis 17. September 2017

Taiyo Onorato and Nico Krebs, Zaha, 2013,

© Taiyo Onorato/Nico Krebs, Courtesy of the artists

   

 

Die Ausstellung des „Deutsche Börse Photography Foundation Prize 2017“ ist seit Donnerstag in der Photographers’ Gallery in London zu sehen. Gezeigt werden Arbeiten der vier Finalisten Sophie Calle, Dana Lixenberg, Awoiska van der Molen sowie Taiyo Onorato und Nico Krebs. Die Photographers’ Gallery präsentiert die Ausstellung dort noch bis zum 11. Juni 2017. Der Gewinner der mit 30.000 £ dotierten Auszeichnung wird am 18. Mai 2017 im Rahmen einer Preisverleihung in der Photographers'
Gallery bekannt gegeben. Der Deutsche Börse Photography Foundation Prize feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen, er wurde 1997 erstmals in London vergeben.
Die Eröffnung in London bildet den Auftakt einer internationalen Ausstellungstour des diesjährigen Photography Foundation Prize. Die Arbeiten der vier Finalisten werden anschließend im MMK Museum für Moderne Kunst in Frankfurt am Main und der Aperture Foundation in New York gezeigt. Mit der Ausstellungtournee in diesen drei angesehenen Institutionen ist der Photography Foundation Prize in diesem Jahr einem noch breiteren Publikum zugänglich.
Das MMK Museum für Moderne Kunst in Frankfurt am Main gehört zu den weltweit bedeutendsten Museen für Gegenwartskunst und hat einen festen Platz in der internationalen Museumslandschaft eingenommen. Die Arbeiten der vier Finalisten werden dort vom 29. Juni bis 17. September 2017 gezeigt. Mit der Erweiterung um die Tourneestation New York geht die Ausstellung zum Deutsche Börse Photography Foundation Prize 2017 erstmals auch in die USA. Sie ist dort vom 15. November 2017 bis 11. Januar 2018 in der Aperture Foundation zu sehen. Die Aperture Foundation hat sich als bedeutendes Forum für zeitgenössische Fotografie fest etabliert. Die gemeinnützige Stiftung fördert lokale und internationale Fotografieprojekte, veröffentlicht eigene Publikationen und präsentiert Ausstellungen in ihren Räumlichkeiten in New York sowie in internationalen Institutionen.
 

 

© Deutsche Börse Photography Foundation in Frankfurt

 

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Fotokurs Wein- und

Klosterromantik

im Rheingau

 

Dieser praxisorientierte Fotokurs zum Fotomotiv Wein in der traditionsreichen Weinlandschaft Rheingau in Hessen erklärt und trainiert mit Ihnen am Motiv "Weinberg" und "Kloster Eberbach" die Landschafts- und Architekturfotografie. Schöne Landschaften und urige Klöster mit einer interessanten Geschichte sind die idealen "Fotomodelle" für diesen Kurs, der Fotografie und Weingenuss verbindet.

 

Information: Fotoworkshop im Rheingau / Hessen

in Ostthüringen / Termin: 7. September 2017

Anmeldung: Servicebüro

Der Fotokurs findet statt. Der Preis pro Person für 149 Euro für den Fotokurs von 10 bis 19 Uhr.

 

  fotoworkshop rheingau hessen
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Fotoausstellung

Work

&

Leisure

 

Art Collection Deutsche Börse

in Frankfurt / Hessen

vom 12. Mai bis 8. September 2017

Fotografie: Jürgen Nefzger, "Les Jardins d'europa"au

Futuroscope Poitiers,1996 © Jürgen Nefzger

      

   

Unter dem Titel „Work & Leisure“ widmet sich die Deutsche Börse Photography Foundation in einer Sonderausstellung den beiden Lebenswelten, die den menschlichen Alltag am stärksten prägen: Arbeit und Freizeit. Die Ausstellung mit über 100 Arbeiten von 26 internationalen Künstlern aus der Art Collection Deutsche Börse ist vom 12. Mai bis 8. September 2017 auf den beiden Ausstellungsflächen in der Unternehmenszentrale der Deutschen Börse, The Cube, in Eschborn zu sehen.
„Work & Leisure“ untersucht Aspekte von Identität und die Freiheit des Individuums im täglichen Leben - über unterschiedliche Epochen, Regionen und Kulturen. Dies spiegelt auch die Bandbreite der ausgestellten Arbeiten wider. Präsentiert werden sowohl Werke von jungen Künstlern wie Lucas Foglia und Olivia Arthur, Arbeiten von renommierten zeitgenössischen Vertretern des Mediums wie Andreas Gursky, Sebastião Salgado oder Candida Höfer, als auch von Fotografie-Ikonen aus der Mitte des 20. Jahrhunderts wie Paul Almasy, Werner Bischof oder Heinrich Riebesehl.
„Diese Auswahl an Werkgruppen aus der Art Collection gibt einen vielfältigen künstlerischen Einblick in jene Orte, an denen wir einen Großteil unserer Lebenszeit verbringen und die daher von großer gesellschaftlicher Relevanz sind“, sagte Anne-Marie Beckmann, Direktorin der Deutsche Börse Photography Foundation. Die Ausstellung wurde von Anne-Marie Beckmann, Sebastian Knoll und Annekathrin Müller kuratiert.
 
Informationen für Besucher: Die Ausstellung kann innerhalb der Führungen nach vorheriger Anmeldung kostenfrei besichtigt werden. Termine für Führungen: 17. Mai, 2. Juni, 13. Juni, 29. Juni, 14. Juli, 25. Juli, 9. August, 21. August, jeweils um 18:00 Uhr. Weitere Termine für Gruppen sind nach Absprache möglich.

Ort: The Cube, Mergenthalerallee 61, 65760 Eschborn

  
© Art Collection Deutsche Börse

  

  

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Dokumentationen, Kurse und Spielfilme

zur Fotografie

 im deutschsprachigen Fernsehen


Dienstag, 25. Juli 2017 - 00:25 - 01:10 Uhr auf arte tv
Auf der Suche nach der schönen Unbekannten
2013, Online verfügbar von 24/07 bis 01/08
"Auf der Suche nach der schönen Unbekannten" ist ein Film aus schwarz-weißen Analogbildern, die Fotografen wie Michael Ackerman, Lorenzo Castore, Arja Hyytiäinen und Juan Manuel Castro Prieto bereits zuvor aus ganz anderen Gründen aufgenommen haben. Zunächst hatten diese Bilder also nichts mit der Geschichte des Films zu tun. Stéphane Breton wählte sie aus, weil sie Gefühle in ihm weckten, die in seinem Film ihren Platz hatten. Die Fotografen vertrauten ihm ihre Kontaktabzüge an und gestatteten ihm, die Aufnahmen neu zu bearbeiten. Dadurch konnte Breton die Fotos seiner eigenen Intention und den Bildern, die er selbst im Kopf hatte, anpassen. Sich langsam vorantastend, verknüpft der Filmemacher die Fotos zu einer Erzählung. Da es sich um unbewegte Bilder handelt, wird die Bewegung durch den Wechsel von einem zum anderen erzeugt - was mehr noch als die Bewegung innerhalb eines Bildes eine mögliche Definition von Film ist. Es ist kein Film über, sondern aus Fotografien. In der Tradition des "grainy, shaky, blurry" sind diese Aufnahmen so intensiv, getrieben und düster, dass sie sich förmlich anbieten, filmisch verarbeitet zu werden. Erzählt wird eine surreale Reise durch die Seele, durch Straßen. Es geht um eine meist abwesende Frau, die, wenn sie einmal da ist, liegend und oft unbekleidet zu sehen ist. Es geht um Menschen, denen man zufällig begegnet, um Lichter, die einen unvermutet blenden. Verbunden sind diese einfachen Szenen durch einen inneren Monolog und hin und wieder zu vernehmenden Gesprächsfetzen.

Dienstag, 1. August 08:25 Uhr auf Sky Arts TV

Regarding Susan Sontag

Dienstag, 1. August 18:30  Uhr
auf Sky Arts TV

Wegbereiter der Kunst - Fotografie

Mittwoch, 2. August 18:40 Uhr
auf Sky Arts TV
Eugene & Berenice: Die Pioniere der Stadtfotografie


Mittwoch, 2. August 20:15 Uhr  auf RTL Living

Lagerfeld, der einsame König

Mittwoch, 2. August 23:40 Uhr auf RTL Living
Lagerfeld, der einsame König

Freitag, 4. August  09:25 Uhr   auf KIKA

1, 2 oder 3 Clever knipsen

Freitag, 4. August  15:10 Uhr 
auf Spiegel Geschichte TV

Lichtbilder - Stars der Fotografie David Hurn - The Beatles

Samstag, 5. August 11:15 Uhr
auf Sky Arts TV

Wegbereiter der Kunst - Fotografie

 
Samstag,  5. August  17:35 Uhr SRF ZWEI

Top Shots Lukas Wassmann - Zusammenspiel in Burma
 

Montag, 7. Augst 18:40 Uhr auf  Sky Arts TV

Starfotograf Fred Lyon: Ein Leben für die Fotografie

Dienstag, 8. August 06:00 Uhr 
auf Spiegel Geschichte TV
Lichtbilder - Stars der Fotografie Steve McCurry - 9/11

Donnerstag, 10. August  05:10 Uhr 
auf Spiegel Geschichte TV

Lichtbilder - Stars der Fotografie Steve McCurry - 9/11

Samstag, 12. August 10:05 Uhr 
auf Sky Arts TV

Fotokünstler: Mustafa Sabbagh

Montag, 14. August 05:25 Uhr
auf Spiegel Geschichte TV

Lichtbilder - Stars der Fotografie Stuart Franklin - Platz des Himmlischen Friedens

Donnerstag, 17. August  00:50 Uhr Zoom auf arte tv

Zoom auf Indien - Persönliche Erinnerungen bei Youtype

Donnerstag, 17. August 01:15 Uhr auf arte tv

Zoom auf Indien - Das unfertige Land bei Youtype

Donnerstag, 17. August 16:30 Uhr 
auf Spiegel Geschichte TV

Lichtbilder - Stars der Fotografie David Hurn - The Beatles

Samstag, 26. August 12:10 uhr
auf Sky Arts TV

Starfotograf Fred Lyon: Ein Leben für die Fotografie

Montag, 28. August 06:20 Uhr
auf Sky Arts TV

Lichtbilder - Stars der Fotografie Abbas Attar - Die iranische Revolution

Mittwoch, 30. August 06:20 Uhr 
auf Spiegel Geschichte TV

Lichtbilder - Stars der Fotografie Steve McCurry - 9/11

Sonntag, 3. September 23:30 Uhr
auf Spiegel Geschichte TV
Lichtbilder - Stars der Fotografie - Peter Marlow - Margaret Thatcher


Dienstag 5.September 13:40 Uhr 
auf Spiegel Geschichte TV
Lichtbilder - Stars der Fotografie Alex Majoli - Irak
 

Recherche durch Kunstlinks.de - Recherche durch Redaktion der Photoschule Horn und abschließende Filterung und Verlinkung Dieter Horn

 

Film Fundstücke aus dem Internet zum Thema Fotografie 

 

Der Fotograf im Film - Blow up - ARTE

Doku: Polaroid - Magische Momente

Gursky, Fotograf" ein Film von Jan Schmidt-Garre (BR - 2009 - Dokumentarfilm)

Deutschland deine Künstler - Peter Lindbergh

 

 

 

 

 

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Vorhergehende Ausgaben des Newsletters und des Onlinemagazines Fotografiekultur

       Aktuelle Ausgabe  des OnlineMagazin  www.photographiekultur.de 

 

Ausgabe     Nr: 47 Juli 2016
Ausgabe     Nr: 46 April 2016
Ausgabe     Nr: 45 Februar 2016
Ausgabe     Nr: 44 September 2015
Ausgabe     Nr: 43 Juni 2015
Ausgabe     Nr: 42 Januar 2015
Ausgabe     Nr: 40 Juli 2014
Ausgabe     Nr: 39 März 2014
Ausgabe     Nr: 38 Dezember 2013
Ausgabe     Nr: 37 September 2013
Ausgabe     Nr: 36 Juni 2013
Ausgabe     Nr: 35 März 2013
Ausgabe     Nr: 34 Dezember 2012
Ausgabe     Nr: 33 Oktober 2012
Ausgabe     Nr: 32 Juni 2012
Ausgabe     Nr: 31 Januar 2012
Ausgabe     Nr: 30 30. Oktober 2011
Ausgabe     Nr: 29 20. Mai 2011 Fotoausstellung Paris in Eisenach
Ausgabe     Nr: 28 1. Februar 2011 Aktfotografie in Grimma und Ziegenrück
Ausgabe     Nr: 27 1. November 2010 Helmut Newton in Kunsthaus Apolda
Ausgabe     Nr: 26 08. Juli 2010 Finissage der Galerie im Hause Bohl - Eisenach
Ausgabe     Nr: 25 05. März 2010 Modefotografie in Halle
Ausgabe     Nr: 24 05. November 2009 Ausstellung Henri Cartier Bresson
Ausgabe     Nr: 23 04. August 2009 Fotofestival Leipzig
Ausgabe     Nr: 22 03. Januar 2009 World Press Photo, Bauhausfotografie

Ausgabe     Nr: 21

30. August

2008

Dampflokfotografie in Meinigen, Fotokino in Weimar

Newsletter  Nr: 20

13. März

2008

Geburtstagsfeier 80 Jahre Arbeiterfotografie in Erfurt

Newsletter  Nr: 19

15. September

2007

Fotothek, Nackte Musen, Loom Magazine in Weimar

Newsletter  Nr: 18

10. Juni        

2007

Der Fotosommer

Newsletter  Nr  17

22. Februar    

2007

Erstes Fotofestival in Leipzig

Newsletter  Nr. 16

15. November

2006

Eva Mahn in der Kunsthalle Erfurt

Newsletter  Nr. 15

09. Juli          

2006

Fotoherbst

Newsletter  Nr. 14

24. März       

2006

Fotografiefrühling

Newsletter  Nr. 13

22. Dezember

2005

Fotografie in Eisenach

Newsletter  Nr. 12

07. Oktober

2005

Jubiläum 10 Jahre PHOTOSCHULE HORN

Newsletter  Nr. 11

27. Juli          

2005

Fotografie in Eisenach

Newsletter  Nr. 10

17. Mai         

2005

Triumph der Fotografie

Newsletter  Nr. 09

18. März       

2005

Historische Fotografie

  
   

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